„Nimm, bevor die Müde // Deckt das Leichentuch, // Nimm in's frische Leben // Meinen Segensspruch.“

Frauen-Liebe und Leben: 9. Traum der eignen Tage. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 17 f.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Adelbert Von Chamisso14
deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838

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„Doch nimmer vergeht die Liebe… “

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

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„Und am Ende ist die Liebe, die du nimmst, gleich der Liebe, die du machst.“

—  Paul McCartney britischer Musiker, Singer-Songwriter, Komponist sowie mehrfacher Grammy-Preisträger 1942

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„Ich verwerfe die Ehe, weil sie zum Eigenthume macht, was nimmer Eigenthum sein kann: die freie Persönlichkeit; weil sie ein Recht giebt auf Liebe, auf die es kein Recht geben kann; bei der jedes Recht zum brutalen Unrecht wird.“

—  Louise Aston deutsche Schriftstellerin und Vorkämpferin für die Revolution und Frauenemanzipation 1814 - 1871

Meine Emancipation, Verweisung und Rechtfertigung, C. G. Vogler, Brüssel 1846, S. 45 f., DTA http://www.deutschestextarchiv.de/aston_emancipation_1846/45

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„Denn wie [diese beiden Kräfte (Streit und Liebe)] vordem waren, so werden sie auch [fürder] sein, und ich glaube, nimmer wird die unendliche Ewigkeit dieser beiden beraubt sein.“

—  Empedoklés antiker griechischer Philosoph und Politiker -490 - -430 v.Chr

Fragmente, Aus: Über die Natur, Die Fragmente der Vorsokratiker. Griechisch und Deutsch von Hermann Diels, 1. Band, Berlin <sup>4</sup>1922, S. 223-264 www.zeno.org , 16. http://www.zeno.org/Philosophie/M/Empedokles+aus+Agrigent/Fragmente/Aus%3A+%C3%9Cber+die+Natur

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„Für Alles werde Alles frisch gewagt.“

—  Friedrich Schiller, Maria Stuart

Maria Stuart, III, 6 / Mortimer, S. 140
Maria Stuart (1800)

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„Sollst nicht uns lange klagen, // Was alles dir wehe thut. // Nur frisch, nur frisch gesungen! // Und alles ist wieder gut.“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838

Frisch gesungen! Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 77

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„Frisch auf, zum fröhlichen Jagen, // Es ist nun an der Zeit;“

—  Friedrich de la Motte Fouqué deutscher Dichter der Romantik 1777 - 1843

Kriegslied für die freiwilligen Jäger, 1813, in: Gedichte, Zweiter Band, Gedichte aus dem Manns=Alter, Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1817, S. 98,

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„Frisch also! Mutig an's Werk!“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Die Räuber I, 1 / Franz

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„Alle Speise köstlich schmeckt, // Wenn den Tisch die Liebe deckt.“

—  Felix Dahn deutscher Jurist, Schriftsteller, Historiker 1834 - 1912

Tafeltuchspruch. In: Gesammelte Werke, 9. Gesamtausgabe, Zweite Serie, Band 7, Gedichte, Breitkopf & Härtel, Leipzig [1912], S. 307,

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„Sie werden müde, mich zu sehen, aber ich werde nicht aufgeben.“

—  Harrison Ford US-amerikanischer Schauspieler und Produzent 1942

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„Für müde Füße ist jeder Weg zu lang …“

—  Georg Büchner, Leonce und Lena

Leonce und Lena II, 2 / Leonce, S. 141, [buechner_werke_1879/337]
Leonce und Lena (1836)

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„Leben und Lebenserfahrung sind die immer frisch fließenden Quellen des Verständnisses der gesellschaftlich-geschichtlichen Welt; das Verständnis dringt vom Leben aus in immer neue Tiefen.“

—  Wilhelm Dilthey Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker 1833 - 1911

Gesammelte Schriften VII, S. 138 books.google https://books.google.de/books?id=3YlBW4Kw6bYC&pg=138&dq=lebenserfahrung
Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften (1910)

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„Der müde Leib findet sein Schlafkissen überall, doch wenn der Geist müd' ist, wo soll er ruhen?“

—  Georg Büchner, Leonce und Lena

Leonce und Lena II, 3 / Lena, S. 142, [buechner_werke_1879/338]
Leonce und Lena (1836)

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