„Ein Gutseinwollen an sich, gewissermaßen als Selbstzweck, als Lebensberuf, verfällt der Ironie der Unwirklichkeit, aus dem echten Streben nach dem Guten wird hier die Streberei des Tugendboldes.“

—  Dietrich Bonhoeffer, Ethik, DBW 6 (E), S. 35.
Themen
gute, ironie
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deutscher evangelisch-lutherischer Theologe 1906 - 1945
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„Ein Gott braucht keine Ironie.“

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

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„Ironie [... ] ist das Körnchen Salz, durch welches das Aufgetischte überhaupt erst genießbar wird.“

—  Thomas Mann deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1875 - 1955
Lotte in Weimar (1939), Drittes Kapitel (Riemer berichtet Lotte, dass Goethe das "im Wagen [... ] einmal zu mir" gesagt habe). Fischer Taschenbuch 1977, S. 81.

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„In meinem Gedicht spreche ich von Gottes glänzender Ironie, mir gleichzeitig achthunderttausend Bücher und Dunkelheit zu schenken.“

—  Jorge Luis Borges argentinischer Schriftsteller 1899 - 1986
Jorge Luis Borges, Autobiographischer Essay, übersetzt aus dem Englischen von Christiane Meyer-Clason, in: Borges Lesen, Fischer-TB, 1991, S.61 (vgl. books. google).

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„In Fährden und in Nöthen zeigt erst das Volk sich echt, // Drum soll man nie zertreten sein altes, gutes Recht.“

—  Ludwig Uhland Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862
Graf Eberhard der Rauschebarts, 1. Der Überfall im Wildbad. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 358

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„Es ist ja eine Ironie des Schicksals, dass gerade in dem Lande, wo am meisten Heil gerufen worden ist, so wenig heil geblieben ist.“

—  Werner Finck deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist 1902 - 1978
Programm "Kritik der reinen Unvernunft", aufgenommen in der Stuttgarter Mausefalle 1947 und in: "Zwischendurch. Ernste Versuche mit dem Heiteren", Fischer TBV, München, Frankfurt 1977, S. 79 ff., ISBN 3-436-02502-X

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