„Würden die Pforten der Wahrnehmung gereinigt, erschiene den Menschen alles, wie es ist: unendlich.“
Die Hochzeit von Himmel und Hölle <br class="br">„If the doors of perception were cleansed, everything would appear to man as it is, infinite.“ - The Marriage of Heaven and Hell, books.google http://books.google.de/books?id=vkJaAAAAMAAJ&pg=PA215&dq=doors
William Blake27
englischer Maler und Dichter 1757–1827Ähnliche Zitate
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 362
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Die Regierungen irren immer und in allem unendlich mehr als der Mensch.“
Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) Schweizer Pädagoge
Wie Gertrud ihre Kinder lehrt
„Denke dir ein Endliches ins Unendliche gebildet, so denkst du einen Menschen.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
David Hilbert Über das Unendliche
Über das Unendliche, 4. Juni 1925 in Münster/W. zum Gedenken an Karl Weierstraß. In: Mathematische Annalen, 95. Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1926, S. 163 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN235181684_0095&DMDID=DMDLOG_0015&LOGID=LOG_0015&PHYSID=PHYS_0167
„Was die Wahrnehmung zeigt, das glaubt der Geist.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Original: lat.: "Hoc sensus ostendit, id credit animus."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XIX, 117, 13
„Die Wahrnehmung des Comics ist ein Mitgefühl für andere Männer.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Selbstbewusstsein ist die
Wahrnehmung der eigenen Grenzen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 308