„Ich glaube, ich würde die Freiheit in allen Zeiten geliebt haben; in der Zeit aber, in der wir leben, fühle ich mich geneigt, sie anzubeten.“

— Alexis De Tocqueville, Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 210, (Fischer TB, 1956)

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Alexis De Tocqueville15
französischer Publizist und Politiker 1805 - 1859
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„Alles verzehrt die Macht der Zeiten.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -497 - -406 v.Chr
Aias, 680 / Chor

„Denn Zeit ist Leben. Und das Leben wohnt im Herzen.“

— Michael Ende deutscher Schriftsteller 1929 - 1995
MOMO, ZWEITER TEIL: DIE GRAUEN HERREN, Sechstes Kapitel, (1973) K. Thienemann Verlag Stuttgart, S. 57. ISBN 3-522-11940-1

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„Konsequenz und eine begründete Weltsicht stellten in den intellektuellen Scharmützeln, die in der zerschnipselten Zeit der Massenmedien aufflackerten, nur Ballast dar [... ].“

— Haruki Murakami japanischer Autor 1949
Mister Aufziehvogel. Übersetzer: Giovanni Bandini. btb Verlag, 8. Auflage, Dezember 2000, ISBN 978-3-442-72668-4, S. 99

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„Wie der, der eifrig zu gewinnen strebt,// Wenn zum Verlieren nun die Zeit gekommen,// In Kümmerniß und tiefem Bangen lebt:“

— Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321
Carl Streckfuß: Dante Göttliche Komödie, Die Hölle. Erster Gesang. Wikisource-Seite

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„Suche nichts zu verbergen, denn die Zeit, die alles sieht und hört, deckt es doch auf.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -497 - -406 v.Chr
Fragmente, 280

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„Es wird eine Zeit kommen, da unsere Nachkommen sich wundern werden, dass wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.“

— Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
zitiert in Artemidor im Reiche der Römer, Band 3, S. 324, Chr. Kuffner, Brünn: I. G. Trassler, 1825

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„Vor einiger Zeit schrieb ein Kritiker, meine Bilder hätten weder Anfang noch Ende. Das meinte er nicht als Kompliment, aber es war eins. Es war ein feines Kompliment“

— Jackson Pollock US-amerikanischer Maler 1912 - 1956
in Bernhard Kerber: Amerikanische Kunst seit 1945 - ihre theoretischen Grundlagen. Reclam Stuttgart 1971. S. 88

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„Es gibt so viel Geheimnisvolles, wenn man ein Kind ist. […] Mit dem Erwachsenwerden glauben wir die Gesetze zu verstehen, doch in Wirklichkeit erleben wir eine Verarmung der Phantasie.“

— David Lynch US-amerikanischer Regisseur 1946
''in: Chris Rodley (Hrsg.), Lynch über Lynch, Verlag der Autoren, Juli 2006, S. 30, ISBN 3886612910; Übersetzer: Daniel Bickermann, Marion Kagerer

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