„Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit.“
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
zur ungeklärten Urheberfrage siehe Wendell Phillips.
Fälschlich zugeschrieben
Original engl.: "Eternal vigilance is the price of liberty - power is ever stealing from the many to the few. The manna of popular liberty must be gathered each day, or it is rotten." (28. Jan. 1852) - in: Speeches Before the Massachusetts Anti-Slavery Society, Boston, 1853. S. 13 <br class="br">Wendell Phillips hat dieser Maxime mit zu ihrer Berühmtheit verholfen. Sie findet sich aber bereits 1809 als urheberloses Zitat "the price of liberty is eternal vigilance" in dem Buch von Thomas U. P. Charlton: "The Life of Major General James Jackson", Augusta, Georgia, 1809. S. 85 und war vermutlich in den 1830ern schon ein verbreiteter Sinnspruch (Atkinson's Casket, Sept. 1833. ). <br class="br">Der irische Jurist John Philpot Curran gilt heute als der Erste, der "Freiheit" mit "ewiger Wachsamkeit" verknüpft hat. In einer Rede vom 10. Juli 1790 sagte er, möglicherweise in Anspielung auf Galaterbrief http://www.bibleserver.com/text/LUT/Galater5,1 5;1: "Die Bedingung, unter der Gott dem Menschen Freiheit gegeben hat, ist ewige Wachsamkeit; bricht er diese Bedingung, ist Knechtschaft sofort die Folge seines Verbrechens und die Bestrafung seiner Schuld." - zitiert in Norbert Mühlen: Die Amerikaner. Frankfurt/Main Fischer Taschenbuch 1977. S. 105 <br class="br">Original engl.: "The condition upon which God hath given liberty to man is eternal vigilance; which condition if he break, servitude is at once the consequence of his crime and the punishment of his guilt." - On the Right of Election of Lord Mayor of the City of Dublin, Delivered Before the Lord Lieutenant and Privy Council of Ireland, in: Irish eloquence: The speeches of the celebrated Irish orators, Philips, Curran and Grattan, Philadelphia, 1840. S. 15 <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit.“
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
zur ungeklärten Urheberfrage siehe Wendell Phillips.
Fälschlich zugeschrieben
Wau Holland (1951–2001) deutscher Journalist und Computer-Aktivist
Erklärung gegen die Einschränkung der Informationsfreiheit, ccc.de http://www.ccc.de/de/updates/2002/erklaerung_informationsfreiheit
„Das Böse ist der Preis der Freiheit.“
Rüdiger Safranski (1945) deutscher Schriftsteller
in einem Interview mit Ursula von Arx in der Neuen Zürcher Zeitung, Folio 10/97 http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/b5751499-0ac9-4865-9215-d54536863259.aspx
„Verantwortung ist der Preis der Freiheit.“
Elbert Hubbard (1856–1915) US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
Politisches Testament, 1752 http://friedrich.uni-trier.de/de/volz/7/150/text/
(Original französisch: "Les vertus les plus utiles dans les citoyens sont l'humanité, l'équité, la valeur, la vigilance et l'amour du travail" - Die politischen Testamente von Friedrich dem Großen, redigiert von Gustav Berthold Volz. Berlin 1920, S. 34
Henrich Steffens (1773–1845) norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter
Grundzüge der philosophischen Naturwissenschaft, Verlag der Realschulbuchhandlung, Berlin 1806, S. xxii,
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Groundwork of the Metaphysics of Morals (1785)
Jacques Bénigne Bossuet (1627–1704) französischer Bischof und Autor
- Seite 132, "Politics drawn from the very words of Holy Scripture", von Jacques Bénigne Bossuet & Patrick Riley
„Die Liebe ist der Liebe Preis.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Dom Karlos II, 8 / Prinzessinn, S. 152 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/162 <br class="br">Dom Karlos (1787)
„Ungleichheit war der Preis der Zivilisation.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist