Jean Améry (1912–1978) österreichischer Schriftsteller
Jenseits von Schuld und Sühne: Bewältigungsversuche eines Überwältigten. München: Szczesny, 1966. S. 52
Die unmögliche Tatsache. In: Palmström. Alle Galgenlieder. Diogenes 1981, S. 164
Variante: Weil, so schließt er messerscharf
Nicht sein kann, was nicht sein darf.
Jean Améry (1912–1978) österreichischer Schriftsteller
Jenseits von Schuld und Sühne: Bewältigungsversuche eines Überwältigten. München: Szczesny, 1966. S. 52
„Schließt eure Türen nicht vor mir, stolze Bibliotheken.“
Walt Whitman (1819–1892) US-amerikanischer Dichter
„Rockmusik schließt den Kopf, statt ihn zu öffnen.“
Sting (1951) englischer Musiker
DB Mobil, 7/2010, S. 7
„Der Respekt vor dem Wort schließt das bewusste Schweigen mit ein.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Nichts steht allein, das Einzelne // Schließt ewig an das Ganze sich.“
Daniel Sanders (1819–1897) Lexikograf und Autor
Aus den besten Lebensstunden: Einsamkeit
„Er ist gar nicht so hässlich, vorausgesetzt, man schließt die Augen und sieht ihn nicht an.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Geburtstag der Infantin / Die Eidechsen
Original engl.: "He is really not so ugly after all, provided, of course, that one shuts one's eyes, and does not look at him."
Ein Granatapfelhaus - The House of Pomegranates
„Ich bin so aufgeregt wie in meiner ersten Sendung. Da schließt sich der Kreis. Der Teufelskreis.“
Anke Engelke (1965) deutsche Komikerin, Schauspielerin, Entertainerin, Musikerin, Synchronsprecherin und Moderatorin
„Gut erzogen zu sein ist heutzutage ein großer Nachteil. Es schließt einen von so vielem aus.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Eine Frau ohne Bedeutung, 3. Akt / Lady Hunstanton Original engl.: "To have been well brought up is a great drawback nowadays. It shuts one out from so much."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance
Maurice Maeterlinck Pelléas et Mélisande
Pelléas et Mélisande. Deutsch von Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Diederichs, 1908. I. Akt, 3. Scene. S. 12 <br class="br">Original franz.: "On se trompe toujours lorsqu'on ne ferme pas les yeux pour pardonner ou pour mieux regarder en soi-même." - p. 9 books.google https://books.google.de/books?id=06MIDSNkmf0C&pg=PT9&dq=trompe
„Das Reich der Dichtung ist das Reich der Wahrheit, // Schließt auf das Heiligthum, es werde Licht!“
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Nachhall. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 462