Zitate

Annette Schavan Foto

„Jedenfalls weiß ich, dass, wer viele Jahre an seiner Doktorarbeit sitzt, sich darin auch verirren kann.“

Annette Schavan (1955) deutsche Politikerin, MdL, MdB

im Interview mit Süddeutsche Zeitung 1. März 2011 http://www.sueddeutsche.de/politik/anette-schavan-ueber-guttenberg-ich-schaeme-mich-nicht-nur-heimlich-1.1065529

Philipp Mißfelder zitat: „Die Werte der Großeltern sollten wieder eine stärkere Rolle spielen.“
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„Die Werte der Großeltern sollten wieder eine stärkere Rolle spielen.“

Philipp Mißfelder (1979–2015) deutscher Politiker (CDU), MdB

im Interview mit der Westfalenpost, 15. Juli 2008, derwesten.de http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/2008/7/15/news-62530409/detail.html

Johannes Paul II. Foto

„Auch Jesus ist nicht vom Kreuz gestiegen.“

Johannes Paul II. (1920–2005) 264. Papst der katholischen Kirche

"Gesten, die die Welt begeistern", stern.de http://www.stern.de/politik/panorama/514068.html?eid=506708, über den Umgang mit seiner Krankheit in seinen letzten Lebensjahren

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„Ich habe keine Angst vor einem missionarischen Islam, aber vor einer laschen Christenheit.“

Walter Mixa (1941) deutscher Militärbischof für die Bundeswehr und Bischof von Augsburg

anlässlich der Eröffnung der Augsburger Ulrichs-Woche am 4. Juli 2007, zitiert in Focus.de http://www.focus.de/politik/zitate/zitat_aid_65461.html

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„Sie sagen, ich habe diese und jene Krankheit. Jetzt haben sie erfunden, dass ich an Parkinson erkrankt bin. Wenn ich einmal wirklich sterbe, wird mir keiner glauben.“

Fidel Castro (1926–2016) ehemaliger kubanischer Staatspräsident

in einer Rede zu Studenten über den US-Geheimdienst, November 2005, focus.de http://www.focus.de/politik/ausland/castro-beteuert-fuenf-stunden_aid_101523.html

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„Die Hauptursache jeder Unruhe in Südafrika ist die Apartheid, da genügt ein Funken.“

Desmond Tutu (1931) südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger

Quelle: Interview in "DER SPIEGEL", Ausgabe 43/1984 https://www.spiegel.de/politik/nur-rundhuetten-a-f5cbd62e-0002-0001-0000-000013512711 spiegel.de

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„Ich glaube, dass ein Christ auch politisch sein muss, wenngleich nicht parteipolitisch.“

Desmond Tutu (1931) südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger

Quelle: Interview in "DER SPIEGEL", Ausgabe 43/1984 https://www.spiegel.de/politik/nur-rundhuetten-a-f5cbd62e-0002-0001-0000-000013512711 spiegel.de

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„Natürlich wollen wir grundlegende Veränderungen. Wenn das Revolution ist, dann bin ich ein Revolutionär. Selbst Jesus war das, er wollte Güte, Gerechtigkeit und Vergebung.“

Desmond Tutu (1931) südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger

Quelle: Interview in "DER SPIEGEL", Ausgabe 43/1984 https://www.spiegel.de/politik/nur-rundhuetten-a-f5cbd62e-0002-0001-0000-000013512711 spiegel.de]

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„Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt.“

Horst Seehofer (1949) deutscher Politiker

ntv: Seehofer Interview https://www.n-tv.de/politik/Seehofer-Islam-gehoert-nicht-zu-Deutschland-article20338925.html vom 16. März 2018

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„Ich weiß nicht, womit sie heizen wollen. Atom wollen sie nicht, Gas wollen sie nicht. Wollen sie wieder mit Holz heizen? Aber selbst dafür müssen Sie nach Russland kommen.“

Wladimir Wladimirowitsch Putin (1952) russischer Politiker

Quelle: Putin über die Energiedebatte in Deutschland, November 2010, http://www.wiwo.de/politik/ausland/russland-wahl-putins-beste-sprueche/6266884.html

Heiko Maas Foto

„Die meisten Männer, die in den vergangenen Monaten diese grauenhaften Anschläge verübt haben, sind bei uns in Europa zu einer terroristischen Bedrohung herangewachsen. Sie sind keine Flüchtlinge.“

Heiko Maas (1966) deutscher Politiker (SPD), Bundesaußenminister, MdB

nach den Terroranschlägen in Brüssel am 22. März 2016, Die Welt, 24. August 2016 https://www.welt.de/politik/deutschland/article153631887/Die-Terroristen-sind-keine-Fluechtlinge.html

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„Es kommen keine Menschenmassen, sondern es kommen einzelne Menschen zu uns.“

Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin

Quelle: Welt: https://www.welt.de/politik/deutschland/article150321992/Merkel-steht-vor-einer-historisch-paradoxen-Situation.html CDU Bundesparteitag am 14. Dezember 2015

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„In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist: es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muß man das aus eigener Kraft schaffen.“

Günther Oettinger (1953) deutscher Politiker, MdL, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, EU-Kommissar

auf die Frage, ob Deutschland im weltweiten Wettbewerb mithalten könne, geäußert während einer Veranstaltung der Studentenverbindung Ulmia in Tübingen am 29. Januar 2007, zitiert in der Stuttgarter Zeitung Nr. 25/2007 vom 31. Januar 2007

Albert Einstein Foto

„Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzte Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.“

Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker

(en) It was, of course, a lie what you read about my religious convictions, a lie which is being systematically repeated. I do not believe in a personal God and I have never denied this but have expressed it clearly. If something is in me which can be called religious then it is the unbounded admiration for the structure of the world so far as our science can reveal it.
Religion
Quelle: Anwort vom 24. März 1954 auf einen Brief von J. Dispentiere, New Jersey, vom 22. März 1954 Einstein Archives 59-495 und 59-494 http://alberteinstein.info/db/ViewFolder.do?folder=59-7, Übersetzung Andreas Müller in Humanistischer Pressedienst http://hpd.de/node/4584
zitiert in: Albert Einstein - The Human Side. Hrsg. von Helen Dukas und Banesh Hoffman. Princeton, New Jersey 1981, S. 43.

Henry Ford Foto

„Eine unvoreingenommene Untersuchung des letzten Krieges, der vorhergehenden Ereignisse und seiner Folgen ergibt den unantastbaren Beweis, daß es in der Welt eine gewaltige Gruppe von Machthabern gibt, die es vorziehen im Dunkeln zu bleiben, die weder Ämter noch äußere Machtinsignien erstreben, die auch keiner bestimmten Nation angehören sondern international sind.“

Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company

XVII. Kapitel, S. 282
(Original engl.: "An impartial investigation of the last war, of what preceded it and what has come out of it, would show beyond a doubt that there is in the world a group of men with vast powers of control, that prefers to remain unknown, that does not seek office or any of the tokens of power, that belongs to no nation whatever but is international—a force that uses every government, every widespread business organization, every agency of publicity, every resource of national psychology, to throw the world into a panic for the sake of getting still more power over the world."- XVII. Kapitel, S. 241
Mein Leben und Werk (My Life and Work)