„Schon das gesprochene Wort: „Hass“ bringt das Blut zum Stocken.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Schon das gesprochene Wort: „Hass“ bringt das Blut zum Stocken.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Zu sagen
»Hier herrscht Freiheit«
ist immer
ein Irrtum
oder auch
eine Lüge:
Freiheit herrscht nicht“
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Herrschaftsfreiheit, in: Gedichte, Reclam Universal-Bibliothek, Stuttgart 1993, ISBN 3-15-008863-1
Variante: Zu sagen "Hier herrscht Freiheit" ist immer ein Irrtum oder auch eine Lüge: Freiheit herrscht nicht.
„Wir wissen nur zu gut, dass unsere Freiheit unvollständig ohne die Freiheit der Palästinenser ist.“
Nelson Mandela (1918–2013) Präsident von Südafrika
Grußwort am internationalen Tag der Solidarität mit dem Palästinensischen Volk, Pretoria, 4. Dezember 1997 anc.org.za http://www.anc.org.za/ancdocs/history/mandela/1997/sp971204b.html <br class="br">Original engl.: "We know too well that our freedom is incomplete without the freedom of the Palestinians.
„Die Wurzel der Freiheit liegt in der Vernunft. Es gibt keine Freiheit außer in der Wahrheit.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Freiheit kostet Sicherheit.
Sicherheit kostet Freiheit.
Beides zugleich ist nicht zu haben.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 329
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
Le sang des autres/ Das Blut der anderen
Karl Jaspers (1883–1969) deutscher Philosoph und Psychiater
Kleine Schule des Philosophischen Denkens, 1965
Karl Raimund Popper buch Die offene Gesellschaft und ihre Feinde
Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Mohr, 7. Auflage 1992, Tübingen, S. 224 books.google https://books.google.de/books?id=0NMKZ_TznK8C&pg=PA224 <br class="br">"We must plan for freedom, and not only for security, if for no other reason than only freedom can make security more secure." - The Open Society and Its Enemies. books.google http://books.google.de/books?id=yPcHAQAAIAAJ&q=must+plan <br class="br">The Open Society and Its Enemies (Offene Gesellschaft) (1945, engl.)
Pierre Joseph Proudhon (1809–1865) französischer Ökonom und Soziologe
Qu'est-ce que la propriété?, Chapitre IV
Original franz.: "La liberté est égalité, parce que la liberté n’existe que dans l’état social, et que hors de l’égalité il n’y a pas de société."
Was heißt Eigentum? (Qu’est ce que la propriété?, 1840)
„Wein richtet die Schönheit zugrunde, durch Wein wird die Blüte des Lebens verdorben.“
Properz (-47–-16 v.Chr) Vertreter der römischen Liebeselegie
Elegien Buch 2, XXXIIIb 11
Original lat.: "vino forma perit, vino corrumpitur aetas"
Raoul Heinrich Francé (1874–1943) österreich-ungarischer Botaniker, Mikrobiologe, Natur- und Kulturphilosoph
So musst Du leben! Eine Anleitung zum richtigen Leben, 1924, S. 159
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
Rede vom 20. Dezember 1964, At the Audubon, aus: Speaks, hgg. von George Breitman, Grove Press 1965, S. 121 f. <br class="br">"You can't operate a capitalistic system unless you are vulturistic; you have to have someone else's blood to suck to be a capitalist. - p.121 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=2ABL7HoZ4LYC&dq=vulturistic
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
„Denn Mädchen sind wie Rosen: kaum entfaltet, // ist ihre holde Blüte schon veraltet.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 4. Szene / Orsino
Original engl. "For women are as Roses, whose fairr flowre, // Being once displaid, doth fall that verie howre."
Was ihr wollt - Twelfth Night
„Der Mensch besteht aus Knochen, Fleisch, Blut, Speichel, Zellen und Eitelkeit.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Quelle: „Schnipsel“, 1973
"Was man den andern übel nimmt", in: "Uhu", 11, August 1929, S. 100
