„"Alle Sprache ist nur eine schlechte Übersetzung.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
„"Alle Sprache ist nur eine schlechte Übersetzung.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
„Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein.“
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
78, S. 240
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
36, S. 231
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Zitate aus Gesprächen zwischen Gustav Janouch und Franz Kafka
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
S. 74 f. books.google https://books.google.de/books?id=lEBcAAAAMAAJ&q=narkotikum <br class="br">Zugeschrieben, Kafkas Gespräche mit Janouch
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 11. November 1911. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/3 <br class="br">Tagebücher
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
106, S. 247 f.
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
„Ich bin ein Käfig, auf der Suche nach einem Vogel.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Zitate aus Gesprächen zwischen Gustav Janouch und Franz Kafka
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
An Oskar Pollak, Prag, 8. November 1903. In: Briefe 1900 - 1912, Hrsg. Hans-Gerd Koch, S. Fischer, Frankfurt a. M. 1999, S. 28 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=jD2zAAAAIAAJ&dq=%22Wenn+Du+vor+mir+stehst+und+mich+ansiehst%22 <br class="br">Briefe <br class="br">Variante: VOR DEM EINGANG ZUR HÖLLE<br><br>Verlassen sind wir doch wie verirrte Kinder im Walde. Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt Du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiß ich von den Deinen. Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüßtest Du von mir mehr als von der Hölle, wenn Dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen vor einander so ehrfürchtig, so nachdenklich, so liebend stehn wie vor dem Eingang zur Hölle..."<br><br>- Aus einem Brief Kafkas an Oskar Pollak, 8.11.1903.
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
80*, S. 240
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
„Verbringe nicht die Zeit mit dem Suchen des Hindernisses, vielleicht ist keines da.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 16. September 1920. In: Fragmente aus Heften und losen Blättern, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1987, projekt-gutenberg.org https://www.projekt-gutenberg.org/kafka/fragment/fragment.html] <br class="br">Tagebücher
„Die Logik ist zwar unerschütterlich, aber einem Menschen, der leben will, widersteht sie nicht.“
Franz Kafka buch Der Process
10. Kapitel, S. 401
Der Prozess
Variante: Die Logik war unerschütterlich, aber einem Menschen, der leben will, widersteht sie nicht.
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