Stefan M. Gergely: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Stefan M. Gergely · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Datenschutz sollte nicht die Weitergabe von Adressen regeln,
sondern den Zauber des Intimen bewahren.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 164

„Regeln sind Riegel.
Wer lebt schon gerne hinter Riegeln?“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 164

„Wer die Armut be„kämpfen“ will,
der hat das Anliegen nicht begriffen.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 164

„Mit Menschen, die ganz von etwas überzeugt sind,
braucht man ganz und gar nicht diskutieren.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165

„Wenn Gebote der menschlichen Verfasstheit widersprechen,
dann wirken sie, wenn überhaupt, nur mit Gewalt.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165

„Ohne Fakten klingen viele politische Lösungen einfach.
Einfache Rezepte funktionieren aber nur beim Kochen.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165

„Wie viele Terroranschläge würde es geben,
wenn nicht mehr über sie berichtet wird?“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165

„Die politisch Korrekten verbieten gelernte Begriffe.
Damit tilgen sie aber auch die Erinnerung an Vergangenes,
aus dem die Menschen lernen sollten.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165

„Im Zweifel sind mir mutige Rebellen lieber als feige Mitläufer.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165

„Kein Gesetz kann einen Menschen, dem alles egal ist,
dazu zwingen, dass ihm nicht alles egal ist.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165

„Die Menschen sind gleich geboren,
und dennoch voneinander verschieden.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165

„Warum vergöttern wir die Gleichmacherei,
anstatt ist die Vielfalt zu kultivieren?“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165

„Solange in einer Kultur das Todesurteil erlaubt ist,
in der anderen hingegen verboten,
bleibt globales Strafrecht Utopie“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 166

„Ohnmächtig ist der Gelähmte, der sich nicht bewegen kann.
Unmächtig sind die Feigen, Faulen und Frustrierten,
die liegen bleiben, obgleich sie aufstehen könnten.
Doch gerade sie sind die flottesten Fans der Fanatiker.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 166

„Der allergrößte Übeltäter,
ist zweifelsohne der Verräter.
Was klingt politisch ganz korrekt,
das war Zensur im Endeffekt.
Der Wunsch nach Autonomität,
hilft nicht der Solidarität.
Der Rechtsstaat ist nicht ungestüm
bei Rufmord, welcher anonym“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 166

„Klingt’s knapp und klar,
ist‘s oft nicht wahr.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 167

„Wenn Staates Handeln wird sakral,
dann ist das für die Toleranz fatal.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 167

„Die besten Helfer für Despoten,
sind Pflicht, Gehorsam und willige Boten.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 167

„Wo Normen nehmen zu viel zu,
beginnt die Anarchie im Nu.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 167

„Es fürchten sich die Potentaten
am meisten vor den Renegaten.“

Stefan M. Gergely

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 167