„Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 146
„Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
„Nirgendwo ist der, der überall ist.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, II, 2
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Original: (lat) Nusquam est qui ubique est.
Günter Nooke (1959) deutscher Politiker, DDR-Bürgerrechtler, MdV, MdL, MdB
zur Verankerung eines Staatsziels Kultur im Grundgesetz, die tageszeitung, 3. Juni 2005
„Diese ganze Landschaft ist nirgendwo.“
Fernando Pessoa buch Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares (478)
„Ohne Bildung gehst du in dieser Welt nirgendwo hin.“
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
„Die Eindrücke der Kindheit wurzeln am tiefsten.“
Karl Emil Franzos buch Die Juden von Barnow
Esterka Regina, S. 183, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)
„Seine Wurzeln kann man eher verlieren als erwerben.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 146
„O, wie wird mich nach der Sonne frieren! Hier bin ich ein Herr, daheim ein Schmarotzer.“
Albrecht Dürer (1471–1528) deutscher Maler und Graphiker
Brief Dürers aus Venedig an Pirckheimer, Oktober 1506. Quelle: Albrecht Dürer, Das Gesamte graphische Werk, Rogner & Bernard bei Zweitausendeins, 1. Band, Seite 458, ohne ISBN