Hans Weigel (1908–1991) österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker
Das tausendjährige Kind. Kritische Versuche eines heimlichen Patrioten zur Beantwortung der Frage nach Österreich. Verlag Kremayr & Scheriau, Wien 1965, S. 37.
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 113
Hans Weigel (1908–1991) österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker
Das tausendjährige Kind. Kritische Versuche eines heimlichen Patrioten zur Beantwortung der Frage nach Österreich. Verlag Kremayr & Scheriau, Wien 1965, S. 37.
Georg Kreisler (1922–2011) US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft
Lied: Wo sind die Zeiten dahin? AKM WNr.: 197662, 2. Strophe, Kabarettlied über den Änderungsunwillen der Wiener zum 1. Satz der Sonata facile von W. A. Mozart, LP mit Topsy Küppers: Der Tod, das muß ein Wiener sein http://www.gkif.de/platten/archiv/todwiener.htm, 1969 Preiser Records; Text mit Hans Weigel; auch im Musical "Heute Abend: Lola Blau", UA: 1971; in: Lola und das Blaue vom Himmel: eine Erinnerung, Edition Memoria, 2002, S. 79 mit "Tradition - das ist ..."
„Wie schön wäre Wien ohne Wiener!“
Georg Kreisler (1922–2011) US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft
Refrain von "Wien ohne Wiener", LP: Unheilbar gesund http://www.gkif.de/platten/archiv/unheilbar.htm, 1964 Preiser Records; AKM WNr.: 509811
Hans Weigel (1908–1991) österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker
Titel eines Essays von Hans Weigel, in Hans Weigel, Ernst Hausner: "Wien. Wien ist anders." Verlag Jugend und Volk, Wien 1977
„Wien bleibt Wien, und das geschieht ihm ganz recht.“
Hans Weigel (1908–1991) österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker
»Marie oder Der Traum ein Film. Romantisches Lebensbild mit Musik von Ferdinand Piesen.« Aufgeführt im 8. Programm (Jänner bis März 1935) des Kabaretts »Literatur am Nachschmarkt«. Aus dem Walzerduett des Dienstmädchens Marie und des Grafen William D. Thompson. / Nachlass Rudolf Weys http://www.katalog.wienbibliothek.at/hs0/!LISTHS!weys.pdf / in: Neues Forum, Band 5, 1958 / in: Klaus Budzinski: So weit die scharfe Zunge reicht. Die Anthologie des deutschsprachigen Cabarets, Wien: Scherz, 1964, S. 319.
„Der Tod, das muss ein Wiener sein.“
Georg Kreisler (1922–2011) US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft
Liedtitel, LP mit Topsy Küppers: Der Tod, das muß ein Wiener sein http://www.gkif.de/platten/archiv/todwiener.htm, 1969, Preiser Records; auch in: Ich weiss nicht, was soll ich bedeuten, Artemis-Verlag, 1973, S. 49
„Ich muß über die Stadt ein vernichtendes Urteil abgeben: Wien bleibt Wien.“
Alfred Polgar (1873–1955) österreichischer Schriftsteller
Die Zeitschrift DER MONAT Jahrgang 6 (1953), Seite 445 https://books.google.de/books?id=mQFaAAAAYAAJ&q=schilderungen books.google https://books.google.de/books?id=mQFaAAAAYAAJ&q=wien, publizierte dieses Zitat in der Rubrik "Die Autoren des Monats" wie folgt:<br>An den Schluß eines "Wiener Briefes" in der Süddeutschen Zeitung, der in vielen Punkten die Schilderungen Hans Weigels in unserem Heft bekräftigt, stellt Friedrich Torberg folgende Anekdote:<br>Alfred Polgar, Doyen der österreichischen Literatur und Großmeister ihrer "kleinen Form", vielleicht ein wenig nachsichtiger geworden mit den Jahren, aber darum nicht weniger scharfsichtig, ist wieder einmal in der alten Heimatstadt zu Besuch und wurde wieder einmal befragt, wie es ihm hier gefiele. "Ich muß", sagte er, "über diese Stadt ein vernichtendes Urteil abgeben: Wien bleibt Wien."<br>Manchmal zitiert als: "Wien bleibt Wien - und das ist wohl das schlimmste, was man über diese Stadt sagen kann."
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Zweites Buch, 26. Kapitel S. 192 archive.org https://archive.org/details/machiavelli-discorsi-berlin-1922/page/192/mode/2up? <br class="br">Vom Staat <br class="br">Original: (it) Io credo che sia una delle grandi prudenze che usono gli uomini, astenersi o dal minacciare o dallo ingiuriare alcuno con le parole: perché l’una cosa e l’altra non tolgono forze al nimico; ma l’una lo fa più cauto, l’altra gli fa avere maggiore odio contro di te, e pensare con maggiore industria di offenderti. - :it:s:Discorsi sopra la prima Deca di Tito Livio/Libro secondo/Capitolo 26
„Der Wiener jubelt nicht, er unterjubelt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 113
„In Wien stellen sich die Nullen vor den Einser.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Fackel 324/325 26; Pro domo et mundo
Fackel