„Insofern werden wir Wege finden, die parlamentarische Mitbestimmung so zu gestalten, dass sie trotzdem auch marktkonform ist, also dass sich auf den Märkten die entsprechenden Signale ergeben.“

Pressekonferenz mit dem portugiesischen Premierminister Pedro Passos Coelho https://www.bundesregierung.de/ContentArchiv/DE/Archiv17/Mitschrift/Pressekonferenzen/2011/09/2011-09-01-merkel-coelho.html, 1. September 2011
2011

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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deutsche Bundeskanzlerin 1954

Ähnliche Zitate

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„Die Gegenwart ist die zukünftige Erinnerung, entsprechend sollte man sie gestalten.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Weit Verbreitetes kurzgefasst, 21. Januar 2003
Weit Verbreitetes kurzgefasst

„Die aktuellen Beschlüsse senden ein Signal und zwar, dass immer und überall weitere Einschränkungen kommen können.“

—  Jan Häusser

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article229001073/Corona-Regeln-an-Ostern-Wir-sehen-mit-Sorge-auf-die-kommende-Woche.html

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„Vielleicht vergisst man zu schnell, dass Globalisierung nicht nur bedeutet, Märkte zu teilen, sondern auch Probleme.“

—  Winfried Schäfer deutscher Fußballspieler und -trainer 1950

Stern Nr. 26/2008 vom 19. Juni 2008, S. 154

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„Sei dir sicher, dass deine Sünde dich finden wird.“

—  Agatha Christie englische Krimi-Schriftstellerin 1890 - 1976

„Atheismus finde ich abstoßend. Das Universum hat sich einfach nicht so ergeben. Wir brauchen die Religion.“

—  Franz Josef Wagner deutscher Boulevardjournalist 1943

"Post von Wagner" 14. März 2008 http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2008/03/14/post-von-wagner-14-03,geo=4015750.html

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„Dass wir das Glück nicht finden werden, wenn wir danach suchen, heißt umgekehrt nicht, dass wir es finden werden, wenn wir die Suche danach eingestellt haben.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018

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„[…] das ist meiner Ansicht nach ein so großes Verbrechen, dass ich dafür keine Entschuldigung finde.“

—  John le Carré englischer Schriftsteller 1931

über Folter, Stern Nr. 46/2008 vom 6. November 2008, S. 182 http://www.stern.de/kultur/buecher/john-le-carr233-wenn-du-nicht-fuer-uns-bist-bist-du-gegen-uns-645240.html

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„Glaubt nicht, dass ich fasele, dass ich dichte; // Seht hin und findet mir andre Gestalt! // Es ist die ganze Kirchengeschichte // Mischmasch von Irrtum und von Gewalt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

„Zahme Xenien“, 9, Nachl., zitiert in: „Abermals krähte der Hahn“, 1996, S. 681
Gedichte, Zahme Xenien (1827)

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„So viel Markt wie möglich, so viel Staat wie nötig.“

—  Karl Schiller deutscher Politiker (SPD), MdHB, MdB, Bundesminister 1911 - 1994

zitiert von Erich Egner: "Studien über Haushalt und Verbrauch", Duncker & Humblot 1963, S. 267.
Schiller hat mit seiner Formel "so viel Wettbewerb wie möglich, so viel Planung wie nötig" wesentlichen Einfluss auf die wirtschaftspolitische Kursänderung der SPD, die sich im Godesberger Programm niederschlägt. - http://www.hdg.de/lemo/biografie/karl-schiller.html
"Wettbewerb soweit wie möglich - Planung soweit wie nötig!" - Godesberger Programm der SPD von 1959, S. 11 http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0013_god&object=facsimile&pimage=11&v=100&nav=&l=de

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„Ich habe ihn gehasst wegen des Todes von Israeli und weil er nicht zugelassen hat, dass der Friedensprozess vorankommt.“

—  Josef Lapid israelischer Politiker und Justizminister 1931 - 2008

zum Tod Jassir Arafats, zitiert in spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,327333,00.html 11. November 2004

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„Es ist klar, dass jeder, der einen Menschen, seinen Bruder, wegen dessen abweichender Meinung verfolgt, eine erbärmliche Kreatur ist“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

zitiert in DER SPIEGEL 52/2001 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21057458.html
Original: "Il est clair que tout particulier qui persécute un homme, son frère, parce qu'il n'est pas de son opinion, est un monstre." -
Quelle: Philosophisches Taschenwörterbuch

Tolérance https://www.hs-augsburg.de/~harsch/gallica/Chronologie/18siecle/Voltaire/vol_dp71.html. No. 52 Dictionaire philosophique portatif, London 1764 https://www.hs-augsburg.de/~harsch/gallica/Chronologie/18siecle/Voltaire/vol_dp00.html%20hs-augsburg.de

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