„Das Opfer vergisst nicht so schnell wie der Täter.“
Gert von Paczensky (1925–2014) deutscher Journalist und Restaurantkritiker
„Weiße Herrschaft. Eine Geschichte des Kolonialismus.“, ISBN 3-596-23418-2, 1979, S. 240
Stern Nr. 26/2008 vom 19. Juni 2008, S. 154
„Das Opfer vergisst nicht so schnell wie der Täter.“
Gert von Paczensky (1925–2014) deutscher Journalist und Restaurantkritiker
„Weiße Herrschaft. Eine Geschichte des Kolonialismus.“, ISBN 3-596-23418-2, 1979, S. 240
„Ein Markt ist nie mit einem guten Produkt gesättigt, ,aber schnell mit einem schlechten.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
Jean Baudrillard (1929–2007) französischer Philosoph und Soziologe
Interview taz.de http://www.taz.de/dx/2000/11/22/a0119.1/text, "Man muss sich vor der Wahrheit hüten"
Erich Weede (1942) deutscher Politikwissenschaftler, Psychologe und Soziologe
»Aufholchancen für die Armen«, Neue Zürcher Zeitung, 15./16. März 2008, Seite 33, nzz. ch
Julian Huxley (1887–1975) englischer Biologe, Philosoph und Schriftsteller (1887-1975)
Der Mensch in der modernen Welt
„Jeder Unternehmer hat einen Vorgesetzten - und das ist der Markt.“
Peter Drucker (1909–2005) US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft
https://www.sueddeutsche.de/panorama/coronavirus-religion-glaube-berlin-1.4851209