„Ihr Leben war ein Taschentuch der Eitelkeit und der Täuschung.“

Original

Her life was a tissue of vanity and deceit.

Quelle: Mrs. Dalloway

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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britische Schriftstellerin 1882 - 1941

Ähnliche Zitate

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„Der Krieg ist ein Weg der Täuschung.“

—  Sunzi chinesischer General und Militärstratege -543 - -495 v.Chr

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„Wie viel ich Täuschung auch erfuhr // Im Leben und im Lieben, // Du bist mir allezeit, Natur, // Du bist mir treu geblieben.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Lieder aus alter und neuer Zeit (25). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 114 http://www.zeno.org/Literatur/M/Geibel,+Emanuel/Gedichte/Gedichte+und+Gedenkbl%C3%A4tter/Lieder+aus+alter+und+neuer+Zeit/25.+%5BDas+ist%27s,+was+s%C3%BC%C3%9Fen+Trost+mir+bringt%5D

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„"Wenn das Echte wie eine Täuschung aussieht und die Täuschung wie das Echte, dann muss es sich um mein künstlerisches Oeuvre handeln"

(03.05.2016, Notizen)“

—  Sebastian Bieniek deutscher Künstler und Regisseur 1975

Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes

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„Geld und Sexualität sind die reellen Mysterien des Lebens! Eitelkeit und Ehrgeiz die unreellen.“

—  Peter Altenberg österreichischer Schriftsteller 1859 - 1919

Splitter in Fechsung Fischer, Berlin 1915 S. 120

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„Wo die Barmherzigkeit und Klugheit ist, da ist nicht Verschwendung noch Täuschung.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

Von der Kraft der Tugenden

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„Musiker sind nicht eitel - sie bestehen aus Eitelkeit; die Eitelkeit ist ein lebensnotwendiger Bestandteil ihres Wesens.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Eitelkeit der Kaufleute", in: "Die Weltbühne", 24. Juli 1928, S. 131
Die Weltbühne

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„Wo die Kraft nicht reicht, komme die Täuschung hinzu.“

—  Pietro Metastasio, Didone abbandonata

Didone abbandonata, I, 13
"Dove forza non val, giunga l'inganno." - Opere, Tomo III. Paris 1780. p. 34 books.google http://books.google.de/books?id=BbFLAAAAYAAJ&pg=PA34

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„Enttäuschung ist mir eine Beglückung, denn zuvor war ich getäuscht, danach ist die Täuschung aufgehoben.“

—  Janosch deutscher Kinderbuchautor, Zeichner und Schriftsteller 1931

Interview NEON-Magazin 04/2006

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„So lange also die Eitelkeit der menschlichen Gemüter noch mächtig sein wird, so lange wird sich das Vorurteil auch erhalten, d. i. es wird niemals aufhören.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A VIII
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte (1746)

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„Der so hoch angesehene falsche Prophet Mohammed hat durch Täuschung und Betrug seine Gesetze und seine Religion im ganzen Orient durchgesetzt, indem er seine Leute glauben machte, jene seien ihm durch den Engel Gabriel vom Himmel geschickt worden.“

—  Jean Meslier, buch Завещание

Hartmut Krauss (Herausgeber), Das Testament des Abbé Meslier. Die Grundschrift moderner Religionskritik. Hintergrund-Verlag 2.Auflage 2005, ISBN 300015292X, Kapitel 4 Erster Beweis, S.91.
(Original fr.: « Par tromperie et imposture, ce renommé faux prophète Mahomet a établi ses lois et sa religion par tout l'Orient, faisant accroire à ses gens, qu'elles lui avait été envoyé du ciel par l'ange Gabriel.» - , Le Testament de Jean Meslier I-III, Georg Olms Verlag Hildesheim 1974, Nachdruck der Ausgabe Amsterdam 1864, ISBN 3487052784, Google Books p.37 https://books.google.de/books?id=VmyZI_76TkcC&pg=PA37

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„Wir haben keine unmittelbare Anschauung für die Gleichzeitigkeit, ebensowenig wie für die Gleichheit zweier Zeiträume. Wenn wir diese Anschauung zu haben glauben, so ist das eine Täuschung… Die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse oder ihre Aufeinanderfolge und die Gleichheit zweier Zeiträume müssen derart definiert werden, daß der Wortlaut der Naturgesetze so einfach als möglich wird.“

—  Henri Poincaré französischer Mathematiker und Theoretischer Physiker 1854 - 1912

Das Maß der Zeit, in: Der Wert der Wissenschaft, B.G.Teubner, Leipzig 1906, Kap. XIII. S. 42 Nous n’avons pas l’intuition directe de la simultanéité, pas plus que celle de l’égalité de deux durées. Si nous croyons avoir cette intuition, c’est une illusion. Nous y suppléons à l’aide de certaines règles que nous appliquons presque toujours sans nous en rendre compte. [...] Nous choisissons donc ces règles, non parce qu’elles sont vraies, mais parce qu’elles sont les plus commodes, et nous pourrions les résumer en disant : « La simultanéité de deux événements, ou l’ordre de leur succession, l’égalité de deux durées, doivent être définies de telle sorte que l’énoncé des lois naturelles soit aussi simple que possible. [...] » - :fr:s:La Valeur de la Science/Chapitre II. La mesure du temps

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