„Gleichberechtigung bedeutet auch eine egalitäre Anwendung von Steuern …“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 2. Dezember 2019. Geschichte
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Thomas Hobbes80
englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph 1588 - 1679

Ähnliche Zitate

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„Symbolisch haben wir Gleichberechtigung, faktisch noch nicht.“

—  Andrea Petkovic Deutsche Tennisspielerin und Fernsehmoderatorin 1987

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/sport/tennis-augsburg-petkovic-keine-gleichberechtigung-im-profitennis-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-201025-99-74948

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„Eine gute Steuer gibt es nicht.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Der Kampf um die umfassende Gleichberechtigung im Beruf und im Privatleben kann als verloren eingeschätzt werden.“

—  Eva Herman deutsche Autorin und Fernsehmoderatorin 1958

Cicero Magazin, Mai 2006
Die Emanzipation - ein Irrtum?

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„Zahl deine Steuer, denn Waffen sind teuer.“

—  Georg Kreisler US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft 1922 - 2011

Lied: Nicht genug, LP: " Wo der Pfeffer wächst http://www.gkif.de/platten/archiv/pfeffer.htm", 1981 Preiser Records; AKM WNr.: 1210260

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„Wir können den Wind nicht steuern, aber wir können die Segel anpassen.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

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„Die erste Diktatur des Proletariats ist wahre Bahnbrecherin für die volle soziale Gleichberechtigung der Frau.“

—  Clara Zetkin deutsche Politikerin (SPD, USPD, KPD), MdR und Frauenrechtlerin 1857 - 1933

Erinnerungen an Lenin, 1925

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„Nichts in dieser Welt ist sicher, außer dem Tod und den Steuern.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

Letter to Jean-Baptiste Leroy, 13. November 1789
Original engl.: ""Our new Constitution is now established, and has an appearance that promises permanency; but in this world nothing can be said to be certain, except death and taxes.""
ähnlich zuvor Daniel Defoe: "[...] not the Man in the Moon, not the Groaning-Board, not the speaking of Fryar Bacon’s Brazen-Head, not the Inspiration of Mother Shipton, or the Miracles of Dr. Faustus, Things as certain as Death and Taxes, can be more firmly believ’d: The Devil not have a Cloven-Foot!" - The History of the Devil. London 1726. Part II, chap. VI. S. 269 )
Briefe

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„Die Kritik ist eine Steuer, die der Neid dem Talent auferlegt.“

—  Pierre-Marc-Gaston de Lévis französischer Politiker und Schriftsteller 1764 - 1830

Maximes et réflexions
Original franz.: "La critique est un impôt que l'envie perçoit sur le mérite."
Unvollständige Quellenangabe

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„Der Plan steckt überhaupt nicht im Material. … bedeutet … eine festgelegte Ordnung in der Anwendung der Mittel. Die Ordnung ist selbst weder eine Kraft, noch ein Teil der Materie, sondern bloß der Weg, den die Kräfte wandeln und die Form, welche der Materie aufgezwungen wird.“

—  Jakob Johann von Uexküll deutsch-baltischer Biologe und Philosoph 1864 - 1944

Bausteine zu einer biologischen Weltanschauung. München 1913, S. 45.
Bausteine zu einer biologischen Weltanschauung (1913)

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„Nichts erhält die Gesetze so wirksam wie ihre Anwendung gegen hochgestellte Personen.“

—  Tacitus römischer Historiker und Senator 54 - 120

Häufig auf Jura-Webseiten Tacitus zugeschrieben, angeblich aus den Annalen, dort aber nicht zu finden
Offenbar die Rückübersetzung einer missglückten englischen Übertragung des obigen Zitats "Bestraften Geisteshelden ...", lat. "punitis ingeniis, gliscit auctoritas" z.B. in The Routledge Dictionary of Latin Quotations von Jon R. Stone, Routledge, 2005, ISBN 0415969093, S. 92 : "When men of talents are punished, authority is strengthened." Diese Übersetzung wäre als wörtliche Übersetzung der lateinischen Sentenz möglich, ist aber im Kontext nicht zu halten, da sich Tacitus auf die Bücher des Cremutius Cordus bezieht, die ungeachtet der Anordnung des Senats, sie zu verbrennen, erhalten geblieben und später sogar wieder veröffentlicht worden seien. Eine zutreffendere englische Übersetzung lautet z.B.: "Genius chastised grows in authority." in A History of Roman Literature, Michael von Albrecht, Gareth L. Schmeling, Brill, 1996, ISBN 9004107118, übersetzt unter Mithilfe von Ruth R. Caston and Francis R. Schwartz, S. 1132 .
Kommentierte Zitate

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„Nur wer verzagend // Das Steuer losläßt, ist im Sturm verloren.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Sophonisbe, II, 6. Aus: Werke. Band 7. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 40.

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„Wir zahlen alle gerne Steuern für Bedürftige, aber eben nicht für Findige.“

—  Guido Westerwelle deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP 1961 - 2016

Die Welt http://www.welt.de/die-welt/politik/article6549925/Wir-zahlen-gerne-Steuern-fuer-Beduerftige-aber-nicht-fuer-Findige.html, 25. Februar 2010

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„Schwarzarbeit: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, die Steuer zu betrügen.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Der Klügere gibt nicht nach, S. 32
Der Klügere gibt nicht nach

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„Spenden und Steuern sind keine finanzielle Angelegenheit. Sie sind eine moralische Angelegenheit.“

—  Rolf Dobelli Schweizer Schriftsteller und Unternehmer 1966

Die Kunst des guten Lebens, Piper, S. 55.
Mit Quellenangabe

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