„Wir suchen die Gesellschaft nicht aus Liebe zu sich selbst, sondern zu Ehren und Nutzen, die uns bringen können.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph 1588 - 1679

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„Suche immer zu nützen! Suche nie, dich unentbehrlich zu machen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 34
Aphorismen

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„Die Wahrheit ist immer von Nutzen für die Gesellschaft im Sozialismus, ihre Verbreitung nicht unbedingt.“

—  Jürgen Kuczynski deutscher Historiker, Wirtschaftswissenschaftler, MdV 1904 - 1997

zitiert in: hsozkult.geschichte.hu-berlin.de http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/TERMINE/2000/cddr9.htm
Zugeschrieben

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„Liebe und Trompetenblasen // Nützen zu viel guten Dingen.“

—  Joseph Victor Von Scheffel, Der Trompeter von Säkkingen

Der Trompeter von Säkkingen. 108. Auflage. Stuttgart: Bonz, 1883, 2. Stück, S. 280, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 179,

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„Ich suche die preußische Ehre darin, daß Preußen vor allem sich von jeder schmachvollen Verbindung mit der Demokratie entfernt halte.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

Otto von Bismarck: Über die deutsche Frage. Rede gehalten am 3. Dezember 1850; in: Fürst Bismarcks gesammelte Reden. Berlin 1895. Band 1. S. 50-58, hier S. 53.

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„Die Liebe und das Leben ehren – // Das möchten wir Euch eben lehren.“

—  Erich Mühsam anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist 1878 - 1934

Schüttelreim, Fröhliche Kunst, 1 (1), Juni 1902, S. 83

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„Was nützen Denkmäler des unbekannten Soldaten den Gefallenen? Erst muß der Mensch leben, dann kann seine Ehre geschützt werden!“

—  Carl von Ossietzky, buch Ossietzky spricht

Ossietzky spricht. In: Die Weltbühne, 28. Jahrgang, Nummer 27, 5. Juli 1932, 2. Band, Verlag der Weltbühne, Charlottenburg, S. 10,
Beiträge in "Die Weltbühne"

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„Ich liebe gute, ehrenwerte Bekanntschaft; ich liebe es, der Schlechteste in einer Gesellschaft zu sein.“

—  Jonathan Swift englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker 1667 - 1745

Tagebuch für Stella
(Original englisch: "I love good creditable acquaintance: I love to be the worst of the company: [I am not of those that say, 'For want of company, welcome trumpery]." - The Journal to Stella. Letters 23. Chelsea, May 12, 1711. No. 17 p. 119

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„Nur die Liebe zur Ehre altert nicht, und das, woran sich das tatenlose Alter am meisten freut, ist nicht, wie man behauptet, das Geld, sondern die Ehre.“

—  Thúkýdidés, Gefallenenrede des Perikles

Peloponnesischer Krieg, 2, 44,4 / Perikles
Original altgriech.: "τὸ γὰρ φιλότιμον ἀγήρων μόνον, καὶ οὐκ ἐν τῷ ἀχρείῳ τῆς ἡλικίας τὸ κερδαίνειν, ὥσπερ τινές φασι, μᾶλλον τέρπει, ἀλλὰ τὸ τιμᾶσθαι."
Peloponnesischer Krieg, Gefallenenrede des Perikles

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„Was ist Ehre? Ein Wort. Was steckt in dem Wort Ehre? Was ist diese Ehre? Luft […] Ehre ist nichts als ein gemalter Wappenschild beim Leichenzuge.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

1. Teil, 5. Akt, 1. Szene / Falstaff
Original engl. "What is Honour? A word. What is that word Honour? Ayre. […] Honour is a meere Scutcheon."
Heinrich IV. - Henry the Fourth

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„Lieb und Demut, Lord, ziemt frommen Hirten mehr als Sucht der Ehre.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

5. Akt, 2. Szene / Cranmer
Original engl. "Love and meekness, lord, become a churchman better than ambition."
Heinrich VIII. - The Famous History of the Life of King Henry the Eighth

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„Echtes ehren, // Schlechtem wehren, // Schweres üben // Schönes lieben!“

—  Paul Heyse deutscher Schriftsteller 1830 - 1914

Wahlspruch. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, Sprüche, Lebensweisheit, S. 414,

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