„Die absolute, wahre mathematische Zeit verfließt gleichförmig und ohne Beziehung zu einem Gegenstand.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 28. Januar 2022. Geschichte
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englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727

Ähnliche Zitate

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„I. Die absolute, wahre und mathematische Zeit verfließt an sich und vermöge ihrer Natur gleichförmig und ohne Beziehung auf irgendeinen äußeren Gegenstand. […] II. Der absolute Raum bleibt vermöge seiner Natur und ohne Beziehung auf einen äußeren Gegenstand stets gleich und unbeweglich.“

—  Isaac Newton englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727

Mathematische Principien der Naturlehre. Deutsch von Jakob Philipp Wolfers. Berlin 1872. Erklärungen http://de.wikisource.org/wiki/Mathematische_Principien_der_Naturlehre/Erkl%C3%A4rungen; Anmerkungen I.
Original lateinisch: "I. Tempus Absolutum, verum, & mathematicum, in se & natura sua absque relatione ad externum quodvis, æquabiliter fluit, [...] II. Spatium Absolutum, natura sua absque relatione ad externum quodvis, semper manet similare & immobile" - Philosophiae Naturalis Principia Mathematica, 1687; Definitiones http://la.wikisource.org/wiki/Philosophiae_Naturalis_Principia_Mathematica_-_Definitiones; Scholium

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„Die Mathematiker studieren nicht Objekte, sondern Beziehungen zwischen den Objekten; es kommt ihnen deshalb nicht darauf an, diese Objekte durch andere zu ersetzen, wenn dabei nur die Beziehungen ungeändert bleiben. Der Gegenstand ist für sie gleichgültig, die Formallein hat ihr Interesse.“

—  Henri Poincaré, buch Wissenschaft und Hypothese

Wissenschaft und Hypothese, Hrsg. F. und L. Lindemann, B. G. Teubner, Leipzig 1904, S. 20,
Les mathématiciens n’étudient pas des objets, mais des relations entre les objets ; il leur est donc indifférent de remplacer ces objets par d’autres, pourvu que les relations ne changent pas. La matière ne leur importe pas, la forme seule les intéresse. - :fr:s:La Science et l’Hypothèse/Chapitre 2

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„Ein wahres Krähwinkel ist Dresden in musikalischer Beziehung und für den Künstler eine elende Existenz.“

—  Clara Schumann deutsche Pianistin und Komponistin 1819 - 1896

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„Das Antlitzt der Zeit ist zernichtet. Das Leben ist zerlebt. // Häßlich ist sie, die Zeit. Aber wahr. Sie läßt sich nicht malen, sondern photographieren. Ob sie wahr ist weil sie häßlich ist? Oder häßlich, weil wahr?“

—  Joseph Roth österreichischer Schriftsteller und Journalist 1894 - 1939

Das Antlitz der Zeit, 1.1.1920. In: Werke 1, Das journalistische Werk 1915-1923, Hrsg. Klaus Westermann, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1989, S. 215,

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„Für jede rein gleichförmig sich wiederholende Bewegung, welche keine geistige Thätigkeit erfordert, wird mit der Zeit eine Maschine erfunden; dem Menschen bleibt mehr und mehr die rein geistige leitende und künstlerische Thätigkeit.“

—  Gustav Schmoller deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“ 1838 - 1917

Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 402.

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„Der genießt wahre Muße, der Zeit hat, den Zustand seiner Seele zu fördern.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862

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„So ist mein Leib ein Gegenstand, bestimmt, andere Gegenstände zu bewegen, also ein Zentrum von Handlung; er ist nicht imstande eine Vorstellung zu erzeugen.“

—  Henri Bergson, buch Materie und Gedächtnis

Materie und Gedächtnis. Eine Abhandlung über die Beziehung zwischen Körper und Geist, /4/ www.hjlenger.de, pdf http://www.hjlenger.de/reader/bergson_materie_1.pdf

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„Geschmack ist das Beurteilungsvermögen eines Gegenstandes oder einer Vorstellungsart durch ein Wohlgefallen, oder Mißfallen, ohne alles Interesse. Der Gegenstand eines solchen Wohlgefallens heißt schön.“

—  Immanuel Kant, buch Kritik der Urteilskraft

Kritik der Urteilskraft, §5, A 17/B 17, ikp.uni-bonn.de http://www.korpora.org/Kant/aa05/211.html
Kritik der Urteilskraft (1790)

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„Als meine wichtigste Aufgabe sah ich an, vom ersten Tage an aufklärend zu wirken und die außergewöhnlichen Beziehungen, die ich zum Ausland hatte, zu benutzen, um zu zeigen, dass es auch wahre Deutsche gibt“

—  Hanna Solf Angehörige des deutschen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus 1887 - 1954

aus: Rennet, "Der Solf-Kreis", in Neue Zeit vom 25. April 1946

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„Beziehung beruht auf Gegenseitigkeit.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

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„Ich wehre mich nicht gegen eine Beziehung, bin aber auch ohne glücklich.“

—  Barbara Prammer österreichische Politikerin 1954 - 2014

im ersten Interview als Nationalratspräsidentin für die Zeitschrift NEWS https://www.news.at/a/woman-barbara-prammer-wie-erste-nationalratspraesidentin-187979

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