Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Kunst 1895. In: Stufen (1922), S. 57f.
Stufen

Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Kunst 1895. In: Stufen (1922), S. 57f.
Stufen
„Liebe sollte eigentlich
das Gegenteil von Habenwollen sein.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 205
„Nur, was schön, ist lieb; was nicht schön, mangelt der Liebe.“
Friedrich Jacobs (1764–1847) deutscher klassischer Philologe und Schriftsteller
Griechische Blumenlese, Zwölftes Buch, S.219, 3., Theognis. Leben und Kunst der Alten, Ersten Bandes zweyte Abtheilung, Ettingersche Buchhandlung, Gotha 1824,
„Im eigentlichen Sinne des Worts gilt es: Kunst ist Liebe.“
Julius Hart (1859–1930) deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus und Literaturkritiker
in Zeitschrift Pan 1897, 3. Jg., 1. Heft
„Wieso sagt man „Liebe“, wenn man eigentlich „Sex“ sagen will?“
Groucho Marx (1890–1977) US-amerikanischer Komiker
„Das Spiel ist der schönste Zeitvertreib
und die Liebe die schönste Gefühlsverschwendung.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 206
Henrich Steffens (1773–1845) norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter
Die gegenwärtige Zeit und wie sie geworden mit besonderer Rücksicht auf Deutschland, Erster Theil, Verlag G. Reimer, Berlin 1817, S. 316,
