„Der Sensible muß verbrennen, dieser zarte Nachtfalter.“

The Piano Teacher (1988)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 29. Januar 2021. Geschichte
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österreichische Schriftstellerin 1946

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„Lerne auch mit dem Zarten umzugehen.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Briefe (an Friedrich Lose, 23. - 29. Dezember 1801)
Briefe

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„Denn die Religion, wenn sie uns nicht mehr verbrennen kann, kommt sie bei uns betteln.“

—  Heinrich Heine, buch Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland

Klaus Huber, Hätte man Verstand, brauchte man keine Götter, 2. Auflage, Seite 54
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland

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„Jeder, der Israel anerkennt, wird im Zornesfeuer der islamischen Nation verbrennen.“

—  Mahmūd Ahmadī-Nežād iranischer Politiker 1956

Rede am 26. Oktober 2005 auf der Konferenz "Die Welt ohne Zionismus" in Teheran, welt.de 27.10.2005 http://www.welt.de/print-welt/article173537/Irans_Praesident_will_den_juedischen_Staat_von_der_Landkarte_tilgen.html
English: "Anybody who recognizes Israel will burn in the fire of the Islamic nation's fury." - edition-cnn.com October 27, 2005 http://edition.cnn.com/2005/WORLD/meast/10/26/ahmadinejad/index.html

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„Bete an, was du verbrannt hast; verbrenne, was du angebetet hast.“

—  Remigius von Reims gallisch-fränkischer Bischof 437 - 533

Diese Worte soll Remigius nach dem Zeugnis des Gregor von Tours: Historia Francorum II, 31 bei der (nicht sicher datierbaren, um 500 anzusetzenden) Taufe Chlodwigs ausgesprochen haben; zitiert in: Wolfgang Speyer: Frühes Christentum im antiken Strahlungsfeld, Ausgewählte Aufsätze 2 (Wissenschaftliche Untersuchungen Zum Neuen Testament), Gebundene Ausgabe, Verlag Mohr Siebeck, 1999, S. 114, ISBN 3161470516; desgleichen zitiert in: Latein - Deutsch: Zitaten-Lexikon, Ernst Lautenbach, LIT Verlag Berlin-Hamburg-Münster, S. 11, ISBN 3825856526
Original lat.: "Adora quod incendisti, incende quod adorasti."
Zugeschrieben

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„Hand und Geist sind zarteste und mächtigste Waffe.“

—  Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936

Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

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„Vieles ist zu zart, um gedacht, noch mehreres, um besprochen zu werden.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Blütenstaub § 23
Blütenstaub

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„Aus Scham oder Selbstsucht verbirgt jeder das Beste und Zarteste in seinem Innern.“

—  Gustave Flaubert, buch November

November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842

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„Ein fetter Bauch bringt keine zarten Empfindungen hervor.“

—  Hieronymus Kirchenvater, Heiliger, Gelehrter und Theologe der alten Kirche 345 - 420

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„Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze; ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

Über Königtum und Priestertum. Rede im Preußischen Herrenhaus am 10. März 1873. Aus: Fürst Bismarcks gesammelte Reden. Band I. 12. Tausend. Berlin: Siegfried Cronbach, 1895. S. 421.

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„Selbst wenn mein eigener Vater ein Häretiker wäre, würde ich das Holz für seinen Scheiterhaufen sammeln, um ihn zu verbrennen.“

—  Paul IV. Papst der katholischen Kirche 1555-1559 1476 - 1559

zitiert nach Diarmaid MacCulloch: Die Reformation 1490-1700, Deutsche Verlags-Anstalt, München 2003, S. 314.

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„[…] die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen glüht, wir Alle können uns noch die Finger dabei verbrennen.“

—  Georg Büchner, Dantons Tod

Danton's Tod I, 1 / Danton, S. 12, [buechner_danton_1835/16]
Dantons Tod (1835)