„Keine Revolution und kein Krieg kann uns retten, sondern nur ein neues Bewußtsein.“

Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 86, ISBN 3-926876-07-7

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2022. Geschichte
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mexikanischer Buchautor und Referent 1951

Ähnliche Zitate

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„Die Dividenden steigen, und die Proletarier fallen. Und mit jedem sinkt ein Kämpfer der Zukunft, ein Soldat der Revolution, ein Retter der Menschheit vom Joch des Kapitalismus ins Grab.“

—  Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919

Junius (Pseudonym), Die Krise der Sozialdemokratie, Druck und Verlag Unionsdruckerei Bern 1916, S. 4,

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„Wir haben nicht die Revolution, sondern die Revolution hat uns gemacht.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

Danton's Tod II, 1 / Danton, S. 57, [buechner_danton_1835/61].
Dantons Tod (1835)

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„Das Bewußtsein, auf sich selbst zu stehen, erzeugt neues Leben, eine gesteigerte geistige und ökonomische Production und Productivität.“

—  Gustav Schmoller deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“ 1838 - 1917

Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 394.

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„Das Alte Testament ist despotisch, das Neue republikanisch. Die Erklärung der Menschenrechte durch die Französische Revolution hat uns zu dieser Entdeckung verholfen.“

—  Hugo Ball deutscher Autor und Mitbegründer der Zürcher Dada-Bewegung 1886 - 1927

Zur Kritik der deutschen Intelligenz (1919), Erstes Kapitel (6) gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/4683/4

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„Ein neuer geistiger Stil ist nur nach einer Revolution möglich, die abgeänderte soziale Tatsachen schafft und andere menschliche Typen hervorbrachte.“

—  Carl Einstein deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller 1885 - 1940

Die Fabrikation der Fiktionen (1973), S. 326 books.google http://books.google.de/books?id=EQS-j_lgc-wC&q=typen+hervorbrachte

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„Man kann nicht sagen, daß die Zivilisation keine Fortschritte macht. In jedem Krieg töten sie einen auf neue Art.“

—  Will Rogers US-amerikanischer Komiker und Entertainer 1879 - 1935

New York Times, 23. Dezember 1929
Original engl.: "You can't say that civilization don't advance, however, for in every war they kill you in a new way."

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„Zurück! du rettest den Freund nicht mehr, // So rette das eigene Leben!“

—  Friedrich Schiller, Die Bürgschaft

Die Bürgschaft
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Bürgschaft (1798)

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„Bewusstsein ist das, was es nicht ist, und nicht das, was es ist!“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Wir verstehen unter Demokratie nicht, daß alle paar Jahre alle Bürger das Wahlrecht ausüben und die Welt regierieren mit neuen Ministern und neuem Parlament. Wir, die wir eine neue Form der Revolution gefunden haben, wir versuchen auch eine neue Form der Demokratie zu entwickeln. Wir wollen die ständige Mitarbeit aller Schaffenden in Stadt und Land.“

—  Kurt Eisner deutscher Politiker, Journalist und Schriftsteller 1867 - 1919

Ansprache anläßlich der Revolutionsfeier im Nationaltheater am 17. November 1918. In: Die neue Zeit, Georg Müller Verlag, München 1919, S. 33 f., MDZ http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00013240/image_37

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„Könnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so würde ich es tun; könnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so würde ich es tun; und könnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so würde ich auch das tun.“

—  Abraham Lincoln US-amerikanischer Präsident 1809 - 1865

in einem Brief an Horace Greeley vom 22. August 1862. Zitiert von Berthold Seewald Wie Abraham Lincoln die Sklavenhalter provozierte http://www.welt.de/kultur/history/article10708318/Wie-Abraham-Lincoln-die-Sklavenhalter-provozierte.html?wtmc=RSS.Kultur.Geschichte. Welt Online, 5. November 2010.
Original englisch: "My paramount object in this struggle is to save the Union, and is not either to save or to destroy slavery. If I could save the Union without freeing any slave I would do it, and if I could save it by freeing all the slaves I would do it; and if I could save it by freeing some and leaving others alone I would also do that. What I do about slavery, and the colored race, I do because I believe it helps to save the Union; and what I forbear, I forbear because I do not believe it would help to save the Union." - Collected Works of Abraham Lincoln. Volume 5 http://quod.lib.umich.edu/cgi/t/text/text-idx?c=lincoln;cc=lincoln;type=simple;rgn=div1;q1=greeley;singlegenre=All;view=text;subview=detail;sort=occur;idno=lincoln5;node=lincoln5%3A848

Citát „Nicht das Bewußtsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewußtsein.“
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„Nicht das Bewußtsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewußtsein.“

—  Karl Marx, buch Die deutsche Ideologie

Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 27, 1845/46
Die deutsche Ideologie (1845)

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„Es ist nicht das Bewußtsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Zur Kritik der Politischen Ökonomie. Vorwort, 1859, MEW 13, S. 9
Zur Kritik der Politischen Ökonomie (1859)

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„Wenn ich nicht tanzen kann, ist das nicht meine Revolution.“

—  Emma Goldman, buch Gelebtes Leben

Alix Kates Shulman teilte 1991 mit, dass sie Anfang 1973 zusammen mit Jack Frager an der Verbreitung dieser Zuschreibung beteiligt war. ( Alix Kates Shulman: Dances with Feminists. In: Women’s Review of Books. Vol. IX, No. 3. Dezember 1991 https://www.lib.berkeley.edu/goldman/Features/danceswithfeminists.html) Sie bezog sich dabei auf eine sinngemäße Passage in der Autobiographie von Emma Goldman: „At the dances I was one of the most untiring and gayest. One evening a cousin of Sasha [Alexander Berkman], a young boy, took me aside. With a grave face, as if he were about to announce the death of a dear comrade, he whispered to me that it did not behoove an agitator to dance. Certainly not with such reckless abandon, anyway. It was undignified for one who was on the way to become a force in the anarchist movement. My frivolity would only hurt the Cause. I grew furious at the impudent interference of the boy. I told him to mind his own business, I was tired of having the Cause constantly thrown into my face. I did not believe that a Cause which stood for a beautiful ideal, for anarchism, for release and freedom from conventions and prejudice, should demand the denial of life and joy. I insisted that our Cause could not expect me to become a nun and that the movement should not be turned into a cloister. If it meant that, I did not want it. "I want freedom, the right to self-expression, everyboy's right to beautiful, radiant things." Anarchism meant that to me, and I would live it in spite of the whole world--prisons, persecution, everything. Yes, even in spite of the condemnation of my own comrades I would live my beautiful ideal.“ ([Emma Goldman: Living My Life, Knopf, New York 1934, S. 56] zit.n. Alix Kates Shulman, vgl. auch die Ausgabe: Alfred A. Knopf Inc., New York 1931, S. 53 http://www.bdigital.unal.edu.co/39985/1/Living%20my%20life.pdf).
engl. zitiert als: „If I can't dance to it, it's not my revolution.“, auch: „If I can't dance I don't want to be in your revolution.“ oder: „If I can’t dance, I don’t want to be part of your revolution."
Fälschlich zugeschrieben

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