„Früher kam man in die Kirche rein durch Zwangstaufe und raus in meinem Fall durch Ketzerverbrennung. Heute spielt sich das nur noch auf der Steuerkarte ab.“

—  Uta Ranke-Heinemann, Interview mit dem Journal Das Friedensreich, Ausgabe Nr. 6/02
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Uta Ranke-Heinemann7
deutsche katholische Theologin und Autorin 1927
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Ähnliche Zitate

„In Dogma und Moral der Kirche wie des Papsttums konkretisierte sich nichts anderes als der Zeitgeist früherer Epochen.“

—  Horst Herrmann deutscher Kirchenrechtler, Kirchenkritiker, Soziologe und Autor 1940
Johannes Paul II beim Wort genommen. Eine kritische Antwort auf den Papst. München, 1995. ISBN 3-442-12643-6

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„Jesus wollte diese Kirche nicht!“

—  Eugen Drewermann katholischer Theologe und Psychotherapeut 1940
in: DER SPIEGEL vom 23. Dezember 1991, dokumentiert in: Worum es eigentlich geht, Protokoll einer Verurteilung. München: Kösel Verlag GmbH & Co., 1992, ISBN 3-466-20356-2, S. 438-449

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„Was die Kirche nicht verbieten kann, das segnet sie.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
„Schnipsel“, 1973, S. 128

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„Was die Kirche nicht verhindern kann, das pflegt sie wenigstens zu segnen.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Kapitel Saint-Jean-Pieds-de-Port: Die Basken

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„Morgen, morgen! nur nicht heute! // Sprechen immer träge Leute.“

—  Christian Felix Weiße deutscher Schriftsteller und Pädagoge 1726 - 1804
Aus dem Lied "Der Aufschub" in: "Lieder für Kinder", 1766; in der Form Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. sprichwörtlich geworden

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„Selbst die Verlogenheit ist verkommen. Sie trat früher professioneller auf.“

—  Bruno Jonas deutscher Kabarettist und Autor 1952
Die Zeit, 18. Januar 2007. zeit. de

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„Die Furcht entsteht viel früher als alles andere.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519
Manuskript L, Folio 90

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„Wir wandeln auf Glatteis und sind keinen Augenblick sicher, daß wir nicht fallen.“

—  Friedrich Theodor Vischer deutscher Philosoph, Schriftsteller und Politiker 1807 - 1887
Das Schöne und die Kunst, Erster Theil, § 10. Aus: Vorträge. hg. von Robert Vischer. 1. Reihe. Stuttgart: Cotta, 1898. S. 186. Google Books-USA*

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„Es war viel sicherer, den Zynikern in die Hände zu fallen. Die Zyniker hielten jeden für genauso korrupt wie sich selber. [... ] Die Idealisten dagegen hielten jedermann für korrupt, außer sich selber.“

—  Robert Anton Wilson US-amerikanischer Bestsellerautor, Philosoph und Anarchist 1932 - 2007
Schrödingers Katze. Das Universum nebenan. Aus dem Amerikanischen von Pociao. Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Januar 1984. ISBN 3499152878. S. 49. scribd. com

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„Ich möchte auch sagen, dass der Papst kein Orakel und […] nur in den seltensten Fällen unfehlbar ist.“

—  Benedikt XVI. 265. Papst der römisch-katholischen Kirche 1927
Ansprache an den Klerus der Diözese Aosta in der Pfarrkirche von Introd 25. Juli 2005 vatican. va

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„Wir, die wir einst herrlich waren. Wir fallen immer noch aus den Wolken.“

—  Graham Joyce britischer Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Autor 1954 - 2014

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„So geht es mit Tabak und Rum: // Erst bist du froh, dann fällst du um.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Vierhändig, S. 948

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