„Das Schlimmste: Einige Zeit nach meinem Tod werde ich richtig entdeckt.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Was tun? Aus dem Russischen übersetzt von Manfred Hellmann und Hermann Gleistein. Berlin: Aufbau-Verlag, 1952. S. 355
„Das Schlimmste: Einige Zeit nach meinem Tod werde ich richtig entdeckt.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Gast bin ich in fremdem Land“
Mose (-1393–-1273 v.Chr) Zentralfigur in den fünf Büchern Moses
Exodus 2,22 EU
„Hier wendet sich der Gast mit Grausen.“
Friedrich Schiller Der Ring des Polykrates
Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)
„Krankheit ist ein ungebetener Gast.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Der Gast ist der natürliche Feind des Kochs.“
Harald Wohlfahrt (1955) deutscher Koch
Geo Saison 7/2006, S. 56
„Der Zustrom von Gästen zerstört die Gastfreundschaft.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile V
Original franz.: "C’est l’affluence des hôtes qui détruit l’hospitalité."
Emile oder über die Erziehung (1762)
„Alle Häuser würden nur Gräber sein, wären sie nicht für Gäste.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Wenn du Gott nicht im Sommer deines Lebens einlädst, wird Er auch im Winter nicht dein Gast sein“
Lahiri Mahasaya (1828–1895) indischer Yogi und Guru
Weisheiten- Zitatesammlung, Markus Leyacker-Schatzl (Hg.), Seite: 257, 2008 https://books.google.de/books?id=W9tu1dwrbl0C&pg=PA257&dq=Lahiri+Mahasaya&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiHhMX3ib_UAhWGYlAKHf55Aj0Q6AEIJzAB#v=onepage&q=Lahiri%20Mahasaya&f=false