„Ein materieller Stab ist physikalisch nicht ein räumliches Ding, sondern durchaus ein raum-zeitliches Gebilde.“

über die Relativitätstheorie, "Die Relativitätstheorie Einsteins", Springer 1969, ISBN 3-540-04540-6, S. 218

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 16. Juni 2022. Geschichte
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deutscher Mathematiker und Physiker, Nobelpreisträger für P… 1882 - 1970

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„Die größten Dinge im Leben sind nicht materiell.“

—  Carlos Slim Helú mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche 1940

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„Selig der Dichter, er kann festhalten das zeitliche Dasein, // Aber verewigen auch alle Gestalten des Raums.“

—  August von Platen deutscher Dichter 1796 - 1835

Dichtergeschick. Aus: Werke. Bd. 2. Stuttgart und Tübingen: Cotta. 1847. S. 268

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„Ich betrachte es aber als durchaus möglich, dass die Physik nicht auf dem Feldbegriff begründet werden kann, d. h. auf kontinuierlichen Gebilden. Dann bleibt von meinem ganzen Luftschloss inklusive Gravitationstheorie nichts bestehen.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

Brief vom 10. August 1954 an Michele Besso, zitiert in: Albrecht Fölsing: Albert Einstein (eine Biographie)- Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1999. (Suhrkamp-Taschenbuch 3087) - ISBN 3-518-39587-4 - Seie 824.
Naturwissenschaft

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„Alle politischen Gebilde sind Gewaltgebilde.“

—  Max Weber, buch Wirtschaft und Gesellschaft

S. 619,
Wirtschaft und Gesellschaft (1922)

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„und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der Panther“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

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„Tand, Tand, // Ist das Gebilde von Menschenhand!“

—  Theodor Fontane, buch Gedichte

Die Brück’ am Tay, Vers 15 f., Vers 66 f. In: Gedichte, 10. Auflage, Cotta, Stuttgart und Berlin 1905, S. 202, S. 204
Andere Quellen

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„Wo rohe Kräfte sinnlos walten, // Da kann sich kein Gebild gestalten.“

—  Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke

Das Lied von der Glocke, Vers 355f., S. 268
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

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„Denn ein Jurist / der nicht mehr denn ein Jurist ist / ist ein arm Ding / Was ist Ius? (welchs wörtlin im Latein auch ein Suppe heist) und sind die Juristen nur Suppenfresser / denn sie diputirn nur von Dreckhändeln / vom 7. Gebot / Du solt nicht stelen / und dergleichen zeitlichen Dingen.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Colloquia. Jena 1591. Cap. XXXIX Von Hoffleuten / Edelleuten und Juristen. S. 516 v books.google http://books.google.de/books?id=GqlFO3zvlqUC&pg=RA5-PA516-IA1
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„Unser Wirtschaftssystem ist ein Gebilde von höchster und subtilster Differenziertheit bei grundsätzlicher Anarchie.“

—  Wilhelm Röpke deutscher Volkswirtsprofessor, einer der geistigen Väter der Sozialen Marktwirtschaft 1899 - 1966

Die Lehre von der Wirtschaft. E. Rentsch, 1958. 1, S. 18

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„Nach allem, was sich mittels Wahrnehmung darüber ausmachen lässt, geht demnach das Bewusstsein in dieser unserer räumlichen Welt gespenstischer einher als ein Gespenst. Unsichtbar, unangreifbar, ist es ein Ding ohne jeden Umriss; es ist überhaupt kein „Ding“. Es bleibt unbestätigt durch die Sinne, und bleibt das für immer.“

—  Charles Scott Sherrington britischer Neurophysiologe 1857 - 1952

zitiert in: Was ist ein Naturgesetz? : Beiträge zum naturwissenschaftlichen Weltbild / von Erwin Schrödinger. - 5. Aufl. - München : Oldenbourg, 1997. (Scientia nova) - ISBN 3-486-56293-2 - S. 67 - "Besonderheiten des Weltbilds der Naturwissenschaft

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„Nach allem, was sich mittels Wahrnehmung darüber ausmachen lässt, geht demnach das Bewusstsein in dieser unserer räumlichen Welt gespenstischer einher als ein Gespenst. Unsichtbar, unangreifbar, ist es ein Ding ohne jeden Umriss; es ist überhaupt kein „Ding“. Es bleibt unbestätigt durch die Sinne, und bleibt das für immer.“

—  Charles Scott Sherrington britischer Neurophysiologe 1857 - 1952

München : Oldenbourg, 1997. (Scientia nova) - ISBN 3-486-56293-2 - S. 67 - "Besonderheiten des Weltbilds der Naturwissenschaft"
Zitiert in: Was ist ein Naturgesetz? : Beiträge zum naturwissenschaftlichen Weltbild / von Erwin Schrödinger. - 5. Aufl.
Original engl.: Man on his nature : the Gifford lectures, Edinburgh 1937-8 - [Repr. 1963] - Cambridge : Cambridge University Press - p. 247
Original: Mind, for anything perception can compass, goes in our spatial world more ghostly than a ghost. Invisible, intangible, it is a thing not even of outline; it is not a 'thing'. It remains without sensual confirmation, and without it for ever.

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„Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, das Internet ist aber auch kein bürgerrechtsfreier Raum.“

—  Wolfgang Wieland deutscher Politiker, MdA, MdB 1948

Über die Sperrung von Internetseiten in der Bundestagsdebatte vom 6. Mai 2009. gulli.com http://www.gulli.com/news/netzsperren-die-2009-05-08/, youtube http://www.youtube.com/watch?v=2xIVJwgDWVE

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