„Ich bitte Sie, mit mir das Glas zu erheben und zu trinken: Auf die internationale Solidarität, auf den Frieden und das Glück aller Völker, auf den 40. Jahrestag unsrer Deutschen Demokratischen Republik“

Festansprache zum 40. Jahrestag der DDR, 7. Oktober 1989, zitiert in Nicolaus Schröder: "Damals in der DDR", Folge 9, WDR 5, 9. Oktober 2005, wdr5.de http://www.wdr5.de/sendungen/featureserie/manuskript/ddr9.pdf

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 1. Juli 2021. Geschichte
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Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik 1912 - 1994

Ähnliche Zitate

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„Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker.“

—  Che Guevara marxistischer Revolutionär 1928 - 1967

"Yo te decía que la solidaridad es la ternura de los pueblos." – „Ternura de los pueblos.“ Diálogo social, 1981, S. 24 https://books.google.de/books?id=dw4rAQAAIAAJ&q=ternura books.google https://books.google.de/books?id=dw4rAQAAIAAJ&q=dec%C3%ADa.

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„Die neue Generation der Deutschen gehört zu den demokratischsten, humansten und fortschrittlichsten Völkern der Welt.“

—  Richard Holbrooke US-amerikanischer Diplomat, ehemaliger Botschafter in Deutschland und bei den Vereinten Nationen 1941 - 2010

Interview in Spiegel Online http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,487494-2,00.html, 10. Juni 2007

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„Ist dir Trinken bitter, werde Wein.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

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„Freiheit steigt nicht zu einem Volk herab; ein Volk muss sich zur Freiheit erheben.“

—  Emma Goldman US-amerikanische Anarchistin und Friedensaktivistin 1868 - 1940

Original engl.: "Liberty will not descend to a people, a people must raise themselves to liberty." - Charles Caleb Colton: Lacon; on Many Things in Few Words; Addressed to Those who Think. Vol. II. Bridgeport 1828, S. 158-159 CLXXVIII, . Complete in one volume. Revised edition. New York 1836, p. 424,
Grabinschrift

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„Glück bringt bittere Freunde.“

—  John Steinbeck US-amerikanischer Autor 1902 - 1968

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„Man nennt es auch internationales Recht oder noch schöner 'Völkerrecht', als hätten es alle Völker demokratisch gesetzt… Die heutige Tendenz, die Volksrechte leichtfertig durch übergeordnetes Recht, eben so genanntes 'Völkerrecht', zu ersetzen, nimmt beängstigend zu…“

—  Christoph Blocher Schweizer Unternehmer, Politiker und Altbundesrat (SVP) 1940

1. August-Rede 2007 http://www.ba.admin.ch/content/ejpd/de/home/dokumentation/red/archiv/reden_christoph_blocher/2007/2007-08-01_gruyeres.html in Gruyères

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„Atatürk veränderte den Lauf der Geschichte und schuf eine neue Geschichte. Er vereinte das türkische Volk mit der neuen Welt, ohne dabei die Türkei und das türkische Volk von ihrem geschichtlichen Erbe zu trennen. Er wandelte ein Reich in eine Republik um. Sein Aufruf: Friede in der Heimat, Friede in der Welt hallt nicht nur in der Türkei, sondern auch in der Welt noch nach.“

—  Shimon Peres israelischer Politiker 1923 - 2016

Eintragung in hebräischer Sprache im Ehrenbuch des Atatürk-Mausoleums Anıtkabir Ankara http://www.tsk.tr/ing/11_anitkabir/defter37.html, 11. November 2007. Siehe auch acturca.wordpress.com http://acturca.wordpress.com/2007/11/13/ankara-hosts-historic-visit-by-peres-and-abbas/

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„Was wäre die Folge, wenn es dem Kapital gelänge, die Republik der Sowjets zu zerschlagen? Eine Epoche der schwärzesten Reaktion würde über alle kapitalistischen und kolonialen Länder hereinbrechen, man würde die Arbeiterklasse und die unterdrückten Völker vollends knebeln, die Positionen des internationalen Kommunismus würden liquidiert.“

—  Josef Stalin sowjetischer Politiker 1879 - 1953

Werke Band 9, Dietz 1953, S. 24 books.google https://books.google.de/books?id=vwMhAQAAMAAJ&q=schwärzesten, "Noch einmal über die sozialdemokratischen Abweichungen in unserer Partei, III. Die Meinungsverschiedenheiten in der KPdSU", Rede am 7. Dezember 1926 auf dem VII. erweiterten Plenum des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale

Citát „Wir bitten nicht um Glück, nur ein bisschen weniger Schmerz.“
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„Trink mir nur mit den Augen zu, // mein Blick tut dir Bescheid; // und bleibt ein Kuß für mich im Glas, // den Wein ich gerne meid'.“

—  Ben Jonson, To Celia

Ben Jonson: An Celia (orig.: To Celia) übersetzt von Paula Stern, in: Komm leb mit mir, Silva-Verlag Iserlohn, 1947, S. 21
(Original:"Drink to me only with thine eyes, // And I will pledge with mine; // Or leave a kiss within the cup // And I´ll not ask for wine."

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„Die Nazi-Partei war alles, aber das deutsche Volk - nichts.“

—  Hans Fallada deutscher Schriftsteller 1893 - 1947

Jeder stirbt für sich allein. Roman. Berlin, Aufbau, 2011. ISBN 978-3-351-03349-1.

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„Wir Deutschen sind jetzt das glücklichste Volk auf der Welt!“

—  Walter Momper deutscher Politiker (SPD), MdA 1945

auf der Kundgebung am 10. November 1989 vor dem Rathaus Schöneberg am Tag nach dem Fall der Berliner Mauer, berlin.de http://www.berlin.de/special/20_jahre_mauerfall/videos/index.php
zum Fall der Berliner Mauer

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„Wir Deutschen mögen starke Führer, besonders wenn sie nicht demokratisch gewählt wurden.“

—  Michael Mittermeier deutscher Komiker 1966

Zur Wahl des US-Präsidenten George W. Bush im Jahre 2000. CD: Paranoid, Sme Spassgesellschaft! (Sony Music)

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„Der Hauptfeind des deutschen Volkes steht in Deutschland: der deutsche Imperialismus, die deutsche Kriegspartei, die deutsche Geheimdiplomatie.“

—  Karl Liebknecht Deutscher Politiker (KPD), MdR 1871 - 1919

"Der Hauptfeind steht im eigenen Land!", Flugblatt im Mai 1915 - marxists.org https://www.marxists.org/deutsch/archiv/liebknechtk/1915/05/feind.htm

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„Von deutschem Boden muss in Zukunft immer Frieden ausgehen.“

—  Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017

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„Deshalb ist es auch kein Gegensatz, ein guter Deutscher und ein 'guter Europäer' [zu] sein; ein Konflikt zwischen national und 'international' existiert nicht. Die 'internationalen' Formtendenzen sind in dem selben Sinn national wie die engeren, heimatlichen; nur ist ihr Gebiet größer“

—  Harry Graf Kessler deutscher Literat, Publizist, Diplomat und Pazifist 1868 - 1937

Aufsatz: Nationalität. In: Die Zukunft (Berlin). Jg. 14, Heft 27, 7. April 1906, S. 26 books.google http://books.google.de/books?id=kvkaAAAAYAAJ&q=kein+Gegensatz; gutenberg.spiegel http://gutenberg.spiegel.de/buch/4377/12

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