„Mach wieder
Wasser aus mir
Strömen will ich
im Strom
ins Meer münden.“
Rose Ausländer (1901–1988) deutsche Lyrikerin
Wieder. Gesammelte Werke in 8 Bänden. Hrsg, von Helmut Braun. - Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, 1984- 1990.S. 99.
Bei Halle, 1841. In: Werke, 1. Band, 2. Auflage, Voigt & Günther, Leipzig 1864, S. 429
„Mach wieder
Wasser aus mir
Strömen will ich
im Strom
ins Meer münden.“
Rose Ausländer (1901–1988) deutsche Lyrikerin
Wieder. Gesammelte Werke in 8 Bänden. Hrsg, von Helmut Braun. - Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, 1984- 1990.S. 99.
Gustav Heinemann (1899–1976) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Fälschlich zugeschrieben
Quelle: Vielfach Gustav Heinemann zugeschrieben. Tatsächlich stammt das Zitat jedoch aus dem Plädoyer seines Sozius' w:Diether Posser im Prozess gegen w:Viktor Agartz wegen Landesverrats, in dem Heinemann ebenfalls als Verteidiger mitwirkte. Hans-Georg Hermann (Viktor Agartz): Verraten und verkauft. Eine Abrechnung, az Verlag, Frankfurt am Main, 1983, S. 271
„Was ist Kunst??
In einen runden Saal in ein Eck reinscheissen“
Unbekannter Autor
„Die Bürger - das sind die anderen.“
Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch
„Manche Kritiker und Theatermacher vergessen genau das: Der Saal muss voll sein.“
Peter Zadek (1926–2009) deutscher Regisseur
Interview im SPIEGEL 29/2003 vom 14. Juli 2003, Seite 140 wissen.spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-27636658.html?name=Kulturkampf%3F+Ich+bin+dabei%21
„Scheisse in der Lampenschale - Gibt gedämpftes Licht im Saale“
Unbekannter Autor
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 168
„Ich gehe fröhlich in den Tod, mit Gottvertrauen.“
Bernhard Weiß (1880–1951) deutscher Polizist und Polizeivizepräsident in Berlin während der Weimarer Republik
aus "Winke für meine Beisetzung", die Weiß auf dem Totenbett schrieb. Wiedergegeben bei Bernhard Rott. „Ich gehe meinen Weg ungehindert geradeaus“. Dr. Bernhard Weiß (1880–1951). Berlin 2010. S. 159 , Letzte Worte, 29. Juli 1951