„Die psychisch Kranken halten sich nicht an solche Regeln und sorgen dadurch dafür, dass die humane Temperatur in unserer Gesellschaft nicht unter den Gefrierpunkt sinkt.“

— Manfred Lütz, Interview am 13. November 2009 mit dem General-Anzeiger Bonn; fast wörtlich ebenso im Interview mit Karsten Huhn (kath. net/idea) 27. Dezember 2009 kath. net

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deutscher Arzt, katholischer Theologe und Schriftsteller 1954
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Ähnliche Zitate

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„Marxistin sein heißt zu versuchen, die Gesellschaft von ihren ökonomischen Grundlagen her zu verstehen. Es heißt auch, sich nicht mit diesem Kapitalismus abzufinden und eine sozialistische Alternative für möglich zu halten.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
Hier spricht die Kommunistin, Portrait in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 23. Januar 2005, zitiert nach sahra-wagenknecht. de

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„Für Sorgen sorgt das liebe Leben // Und Sorgenbrecher sind die Reben.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Westöstlicher Divan - Saki Nameh: Das Schenkenbuch - Trunken müssen wir alle sein

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„Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht. Protest ist, wenn ich sage, ich mache nicht mehr mit. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß alle andern auch nicht mehr mitmachen.“

— Ulrike Meinhof deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF 1934 - 1976
Vom Protest zum Widerstand, in: konkret 5/1968, S. 5. Der Satz ist allerdings nicht von ihr, sondern, wie sie im zitierten Artikel schreibt, von einem "Schwarzen der Black-Power-Bewegung auf der Vietnamkonferenz (...) in Berlin.

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„Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“

— Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954
FAZ. net, 20. November 2004

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„Das ist der Dreck, an dem unsere Gesellschaft mal ersticken wird.“

— Uli Hoeneß ehemaliger deutscher Fußballspieler, Fußballmanager, Vereinspräsident von Bayern München 1952
über die Toten Hosen und ihr FC-Bayern-kritisches Lied "Bayern", zitiert in: DER SPIEGEL, 51/1999, dietotenhosen. de

Hape Kerkeling Foto

„Jeder Mensch sucht nach Halt. Dabei liegt der einzige Halt im Loslassen.“

— Hape Kerkeling Deutsch Schauspieler, Moderator und Komiker 1964
Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg. München, 2006, ISBN 978-3-492-25175-4, Seite 343

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„Scheiße auf die ganze Gesellschaft, Scheiße auf alles, was unwichtig ist“

— Joan Miró spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983
angeblich letzte Worte auf dem Sterbebett, aus: Hans Platschek, Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 130

John Ronald Reuel Tolkien Foto

„... es ist leichter, Halt! zu rufen als Einhalt zu gebieten.“

— John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
(Fangorn zu Merry und Pippin) Der Herr der Ringe, Band 2 "Die zwei Türme", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-908190-9, Drittes Buch, S. 86. Übers.: Margaret Carroux

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„Hanns-Martin Schleyer hat seine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft mit Klarheit, Würde und Mut gespielt. […] Er war Repräsentant einer offenen Gesellschaft, die auf den vernünftigen Ausgleich von Interessen angelegt ist.“

— Walter Scheel ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1919
Ansprache des Bundespräsidenten beim Trauergottesdienst und Staatsakt für den am 19. Oktober ermordet aufgefundenen Hans-Martin Schleyer am 25. Oktober 1977 in der St. Eberhardkirche in Stuttgart. In: Reden und Interviews, Band 4. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 1978. S. 100, 103.

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„Wenn eine freie Gesellschaft den vielen nicht helfen kann, die arm sind, kann sie die wenigen nicht retten, die reich sind.“

— John Fitzgerald Kennedy Präsident der Vereinigten Staaten 1917 - 1963
Antrittsrede, 20. Januar 1961, John F. Kennedy Presidential Library & Museum: Antrittsrede des Präsidenten John Fitzgerald Kennedy

Rudolf Steiner Foto

„Wir sind als Menschen gleich […], einfach durch die Tatsache, dass wir alle Menschenantlitz tragen… Wir sind verschieden voneinander durch unsere individuellen Begabungen, die aber unserer Innerlichkeit angehören.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Geisteswissenschaftliche Behandlung sozialer und pädagogischer Fragen (GA 192), S. 39f.

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„Was ich zu Bachs Lebenswerk zu sagen habe: Hören, spielen, lieben, verehren und - das Maul halten!“

— Johann Sebastian Bach deutscher Komponist 1685 - 1750
Albert Einstein in einer Umfrage der "Illustrierten Wochenschrift", 1928

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