„Ein voller Bauch diskutiert leicht über das Fasten.“

—  Hieronymus

Epistulae 58,2
Original lat.: "Plenus venter facile disputat de ieiuniis"

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
Themen
bauch, fasten
Hieronymus Foto
Hieronymus8
Kirchenvater, Heiliger, Gelehrter und Theologe der alten Ki… 345 - 420

Ähnliche Zitate

Johannes Scherr Foto

„Die öffentliche Meinung ist nichts anderes als der aus dem hohlen Bauche der Unwissenheit oder der vollen Blase der Bosheit hervorgurgelnde Klatsch.“

—  Johannes Scherr deutscher Kulturhistoriker und Autor 1817 - 1886

Gestalten und Geschichten, 1887

Agrippina die Jüngere Foto

„Triff mich in den Bauch!“

—  Agrippina die Jüngere Römerin, Mutter von Nero 15 - 59

Letzte Worte zu von ihrem Sohn Nero geschickten Mördern, 59 n.Chr.; gemäß Tacitus Annalen, XIV, 8
Original lat.: "Ventrem feri!"

Leo Slezak Foto

„Lampenfieber? Das sind die Schmetterlinge im Bauch.“

—  Leo Slezak populärer Opernsänger und Schauspieler 1873 - 1946

Wilhelm Busch Foto

„Und wie das häufig so der Brauch, // Der Stolz wuchs mit dem Bauche auch.“

—  Wilhelm Busch, buch Zu guter Letzt

Ein Maulwurf, Band 4, S. 328-329
Zu guter Letzt

Citát „Picasso malt mit dem Bauch, ich mahle mit meinen Herzen.“
Marc Chagall Foto

„Picasso malt mit dem Bauch, ich mahle mit meinen Herzen.“

—  Marc Chagall weißrussisch-französischer Maler 1887 - 1985

Quelle: 'Gespräch Henri Deschamps - Ulrike Gauss', in "Chagall, die Lithografien", ed. Ulrike Gauss, Verlag Gerd Hatje, Stuttgart 1998

Roland Koch Foto

„Politik besteht aus Sache, Kopf, Bauch.“

—  Roland Koch deutscher Politiker (CDU), MdL 1958

Stern Nr. 4/2009 vom 15. Januar 2009, S. 45

Hieronymus Foto

„Ein fetter Bauch bringt keine zarten Empfindungen hervor.“

—  Hieronymus Kirchenvater, Heiliger, Gelehrter und Theologe der alten Kirche 345 - 420

Briefe

Marie Antoinette Foto

„Sire, ich muss mich über einen Ihrer Untertanen beschweren, der so kühn gewesen ist, mir mit den Füßen in den Bauch zu treten.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793

Marie Antoinettes lachende Worte zu ihrem Gemahl, nachdem sich ihr Ungeborenes zum ersten Mal regte.
Zugeschrieben

John Steinbeck Foto
Daniel Handler Foto
George Orwell Foto
Charles Bukowski Foto
Adolph Freiherr Knigge Foto

„Gar zu leicht missbrauchen oder vernachlässigen uns die Menschen, sobald wir mit ihnen in einem vollkommen vertraulichen Tone verkehren. Um angenehm zu leben, muss man fast immer als ein Fremder unter den Leuten erscheinen.“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen

Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 50 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=66
Über den Umgang mit Menschen
Variante: Gar zu leicht missbrauchen oder vernachlässigen uns die Menschen, sobald wir mit ihnen vertraulich werden. Um angenehm zu leben, muss man fast immer ein Fremder unter den Leuten bleiben.

Ähnliche Themen