„Meine persönliche Ansicht ist die, daß in einer zukünftigen Wissenschaft die Realität weder „psychisch" noch „physisch" sein wird, sondern irgendwie beides und irgendwie keines von Beiden.“

—  Wolfgang Pauli, Brief an Abraham Pais vom 17. August 1950, in Karl von Meyenn (Hrsg.): Wolfgang Pauli. Wissenschaftlicher Briefwechsel, Band IV, Teil I: 1950–1952, Springer, Berlin 1996. S. 152 books. google
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österreichischer Physiker und Nobelpreisträger 1900 - 1958
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„Fallen ist weder gefährlich noch eine Schande. Liegenbleiben ist beides.“

—  Konrad Adenauer Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1876 - 1967

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„Ich gestehe, weder in RTL noch in die ARD verknallt zu sein. Aber ich bin froh, dass es beide gibt.“

—  Günther Jauch deutscher Fernsehmoderator, Journalist und Produzent 1956
Stern Nr. 2/2011, 5. Januar 2011, S. 113

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„Hab keine Angst. Wir sind jetzt beide.“

—  Diana Gabaldon US-amerikanische Autorin der Gegenwart 1952

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„Ich sah die beiden Heringe an, die beiden Heringe sahen mich an, wir schwiegen alle drei.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
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„Heirate oder heirate nicht. Du wirst beides bereuen.“

—  Sókratés griechischer Philosoph -469 - -399 v.Chr

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„Wir beide, wir haben Humor. Sie in der Praxis, ich in der Theorie.“

—  Edmund Stoiber deutscher Politiker (CSU), MdB, MdL, bayerischer Ministerpräsident von 1993 2007 1941
über sich und seine Frau, DER SPIEGEL 13/2006, 27. März 2006

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„Für uns beide ist es die erste Ehe. Und die letzte.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

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„Niemandem und jedem zu glauben ist beides ein Laster.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
Sententiae / nicht bei [Beckby]

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„Weder für die Wollüste des Geistes, noch für die Wollüste des Körpers ist der Mensch allein geschaffen; in beiden stürzt Übermaaß ihn ins Elend.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802
Die Göttinnen. Aus: Schriften, Erster Band: Der Philosoph für die Welt. 1. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 23. Google Books

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