„Eine Idee, die nicht gefährlich ist, verdient es nicht, überhaupt Idee genannt zu werden.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Zitiert von Franz-Olivier Giesbert im SPIEGEL 24. Mai 1995 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9181306.html <br class="br">Original franz.: "Rien n'est plus dangereux qu'une idée quand on n'a qu'une idée." - « 5 juillet 1930 », dans Propos, II, Alain, éd. Gallimard, coll. La Pléiade, 1970, p. 827; Prospos sur la religion, Rieder, Paris 1938 p. 224 books.google http://books.google.de/books?id=owkaAAAAMAAJ&q=dangereux & Presses Universitaires de France, Paris 1951, p. 224 books.google http://books.google.de/books?id=PN9LAAAAIAAJ&q=dangereux
„Eine Idee, die nicht gefährlich ist, verdient es nicht, überhaupt Idee genannt zu werden.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Sie können keine Ideen erzwingen. Erfolgreiche Ideen sind das Ergebnis eines langsamen Wachstums.“
Alexander Graham Bell (1847–1922) britischer Sprechtherapeut, Erfinder und Großunternehmer
„Die zentrale Idee der Poesie ist die Idee, wie ein Kind richtig zu raten.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Johannes Dyba (1929–2000) Jurist, katholischer Bischof von Fulda (1983-2000), Militärbischof
Quelle: im Interview mit Bascha Mika und Bernhard Pötter, taz vom 31.05.2000 S. 3-4, taz.de https://taz.de/Anpasserei-schadet/!1230233/
„Die Ideen, für die ich stehe, sind nicht meine.“
Dale Carnegie (1888–1955) US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer
Wilhelm Solf (1862–1936) deutscher Kolonialbeamter
über den Friedensvertrag von Versailles aus "Kolonialpolitik - Mein politisches Vermächtnis" (1919)