„Wer auf dem Kopf geht, der hat den Himmel als Abgrund unter sich.“

—  Paul Celan

Letzte Aktualisierung 25. November 2021. Geschichte
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deutschsprachiger Lyriker 1920 - 1970

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„Wir sind zwei Abgründe - ein Brunnen, der den Himmel anstarrt.“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935

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„Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862

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„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Jenseits von Gut und Böse

Aph. 146
Jenseits von Gut und Böse
Variante: Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, daß er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.

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„Geht nicht gebückt und gebeugt, geht aufrecht wie Freie! Geht mit erhobenem Kopf, aber erhebt euch nie über andere! Geht mit wachem Verstand und mit heißem Herzen!“

—  Georg Leber deutscher Politiker (SPD), MdB, MdEP 1920 - 2012

1993 in einer Rede anlässlich des 20jährigen Bestehens der Bundeswehr-Universitäten, unibw.de http://www.unibw.de/studber/begruessung/

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„Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Variante: Und wenn du lange genug in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.

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„Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966

Spätlese unfrisierter Gedanken, Aphorismen 1982
Unfrisierte Gedanken, Spätlese unfrisierter Gedanken

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„Wer kämpft, muss einen Ort haben, wohin er den Kopf betten kann.“

—  Erwin Guido Kolbenheyer österreichischer Romanautor, Dramatiker und Lyriker der faschistischen Epoche 1878 - 1962

Klaas Y, Der große Neutrale

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„Wer mit seinen Händen, seinem Kopf und seinem Herzen arbeitet, ist Künstler.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Der Mensch soll nicht sorgen, daß er in den Himmel, sondern daß der Himmel in ihn komme. Wer ihn nicht in sich selber trägt, der sucht ihn vergebens im ganzen All.“

—  Otto Ludwig, Between Heaven and Earth

Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956], S. 629

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„Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz.“

—  Paul Valéry französischer Philosoph, Essayist, Schriftsteller und Lyriker 1871 - 1945

La crise de l'ésprit, Première lettre; in: Valéry, Paul: Œuvres, Vol. 1 / éd. par Jean Hytier; Paris 1957, S. 988

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„Gipfel und Abgrund sind eins.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Variante: Gipfel und Abgrund – das ist jetzt in eins beschlossen!
Quelle: http://www.zeno.org/Philosophie/M/Nietzsche,+Friedrich/Also+sprach+Zarathustra/Dritter+Teil.+Also+sprach+Zarathustra/Der+Wanderer

Also sprach Zarathustra - Dritter Teil. Also sprach Zarathustra - Der Wanderer

„Wer mit Kosak und Pack sich schlägt, // Leicht Läuse auf dem Kopfe trägt.“

—  Emil Gött deutscher Schriftsteller 1864 - 1908

Im Selbstgespräch

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„Der Abgrund, der geschaffen ist, leitet in sich den ungeschaffenen Abgrund, und die zwei Abgründe werden ein einig Eins, ein lauteres göttliches Wesen, dann hat sich der Geist in Gottes Geist verloren, in dem grundlosen Meere ist er ertrunken.“

—  Johannes Tauler deutscher Theologe und Prediger 1300 - 1361

über die "Unio mystica", die Vereinigung der Seele mit Gott schon im diesseitigen Leben. Johannes Tauler: "Predigten", übertragen und eingeleitet von Walter Lehmann, verlegt bei Eugen Diederichs, Jena 1913, Bd. 1, Predigt 41: Ascendit Jesus in naciculum quae erat Simonis, Seite 185 f.

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