„Wer anderen schadet, schadet sich selbst.“

—  Hesiod, Werke und Tage, 265

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griechischer Dichter 70
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„Wer ein Gewehr hat, nehme sein Gewehr, wer einen Säbel hat, nehme seinen Säbel, wer keinen hat, nehme eine Hacke oder einen Knüppel.“

— Ho Chi Minh vietnamesischer Revolutionär und Staatsmann 1890 - 1969
während des Indochina-Krieges 1946; Der Spiegel: Immer siegreich, Heftausgabe vom 8. September 1969

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„Wer ihn nicht gehört, hat sehr vieles nicht gehört.“

— Johann Sebastian Bach deutscher Komponist 1685 - 1750
Johann Friedrich Daube in "Generalbass in drei Akkorden", 1756

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„Wer Jude ist[, ] bestimme ich!“

— Hermann Göring deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall 1893 - 1946
Upton Siclair: One Clear Call. Viking New York 1948, p. 498 books. google

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„Wer Schulden hat, muss auch notwendig lügen.“

—  Herodot antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler -484 - -425 v.Chr
Historien 1, 138, 1

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„Wer leidet, leidet allein.“

— Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares

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„Nur einmal machte man mich sprachlos. Es war, als mich jemand fragte:"Wer bist du?"« “

— Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
Selbstfindung, Es sprach der Prophet, S.41, Originalausgabe, Verlag Herder Freiburg im Breisgau 2004, ISBN 3-451-05403-5

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„Wer nach allen Seiten offen sein will, ist nicht ganz dicht.“

— Arno Backhaus deutscher christlicher Liedermacher und Aktionskünstler 1950
Missio-Narr

„Wer niemals einen Rausch gehabt, // Der ist kein braver Mann; // Wer seinen Durst mit Achteln labt, // Fang' lieber gar nicht an.“

— Joachim Perinet österreichischer Schauspieler und Schriftsteller des Alt-Wiener Volkstheaters 1763 - 1816
Das neue Sonntagskind, (1794). In: Als der Großvater die Großmutter nahm. Lieder für altmodische Leute. Hrsg. von Gustav Wustmann. 2. Auflage. Leipzig: Grunow, 1887. S. 522f. Google Books-USA*. Auch in: Allgemeines Kommersbuch, Nr. 619

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„Wer seine Herkunft nicht vergisst, der kann vielleicht ein Arsch werden, aber kein Snob.“

— Gérard Depardieu französisch-russischer Schauspieler 1948
Interview mit der ZEIT Nr. 2/2007 vom 11. Januar 2007

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„Es ist nicht selbstsüchtig, an sich zu denken. Wer nicht an sich denkt, denkt überhaupt nicht.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Sozialismus und die Seele des Menschen

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„Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren.“

— Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti IV, 7 / Orsina. Berlin: Voß, 1772, S. 120

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„Wer die Gewalt als seine Methode proklamiert hat, muss die Lüge zu seinem Prinzip machen.“

— Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008
Dankesrede zur Entgegennahme des Nobelpreises für Literatur, 10. Dezember 1970. nobelprize. org

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