„Wer anderen schadet, schadet sich selbst.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 265
Original griech.: "οἷ τ αὐτῷ κακὰ τεύχει ἀνὴρ ἄλλῳ κακὰ τεύχων·"

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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griechischer Dichter

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„Wer die Schlechten schont, schadet den Guten.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae falso receptae [Wölfflin] S. 120 http://books.google.de/books?id=WcoNAAAAYAAJ&q=%22bonis+nocet%22+%22pepercerit+malis%22&pgis=1#search, Übersetzung [Binder T] S. 38 http://books.google.de/books?id=Igg-AAAAIAAJ&pg=PA38
Original lat.: "Bonis nocet, quisquis pepercerit malis."
Nach [Singer] Bd. 7 S. 258 http://books.google.de/books?id=8LHqB0B-ek0C&pg=PA258 im lat. Wortlaut von Sebastian Franck, "Sprichwörter, Schöne, Weise, Herrliche Clügreden", Christ. Egenolff, Frankfurt, 1541
Fälschlich zugeschrieben

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„Unrecht leiden schadet keinem Christen. Aber Unrecht tun schadet.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

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„Unwissenheit schadet sehr, Wissen genügt nicht.“

—  Johann Albrecht Bengel deutscher Theologe 1687 - 1752

Heino Gaese (Hrsg. und Übersetzer): "Denksprüche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2004, ISBN 3772080510, Seite 140
(Original lat.: "Ignorantia, multum officit: scientia non sufficit") - Gnom R 6,3

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„Blinder Eyfer schadet nur!“

—  Magnus Gottfried Lichtwer deutscher Jurist und Fabeldichter 1719 - 1783

Die Katzen und der Hausherr. Aus: Vier Bücher Aesopischer Fabeln in gebundener Schreib-Art. Buch 1, Nr. 22. Leipzig: Deer, 1745. S. 40-41, Vers 36. In dieser Form sprichwörtlich geworden

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„Es schadet nichts, in einem Entenhof geboren zu sein, wenn man nur in einem Schwanenei gelegen hat.“

—  Hans Christian Andersen dänischer Dichter und Schriftsteller 1805 - 1875

Das häßliche junge Entlein. In: Sämmtliche Märchen. Deutsch von Julius Reuscher. 12. verm. Auflage, Volksausgabe. Leipzig: Günther, 1875. S. 93.

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„Leichtgläubigkeit kommt aus dem Herzen und schadet dem Geist nicht.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

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„Wenn du weißt, dass du etwas auf jeden Fall erfahren wirst, so beeile dich nicht, danach zu fragen, denn dieses schadet deinem Ansehen.“

—  Saadí, buch Golestan

Der Rosengarten (Gulistan), 8, Von der Bildung im Umgang mit Menschen
Original Farsi: "هرآنچه دانی که هرآینه معلوم تو گردد به پرسیدن آن تعجیل مکن که هیبت سلطنت را زیان دارد"

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„Kleinlicher Scharfsinn schadet der Pflicht, kleinliche Worte zerstören den Weg (Tao).“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

Quelle: Konfuzianische Schulgespräche, Die Herrschaft des Geistes und die Sinnlichkeit, 10. Kapitel Hau Scheng - Liebe des Lebens, 17. Ordnung, nicht Schärfe, www. zeno. org

http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kong+Fu+Zi+(Konfuzius)/Gia+Y%C3%BC+-+Schulgespr%C3%A4che/Konfuzianische+Schulgespr%C3%A4che/10.+Kapitel%3A+Hau+Scheng+-+Liebe+des+Lebens www.zeno.org] note: Gia Yü, Schulgespräche

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„Zur Schande der Menschen muss ich es aussprechen: Das Gesetz verbietet unseren Fürsten den Weingenuss; dabei trinken sie ihn in einem Unmaß, das sie aus der Menschheit selbst ausschließt; umgekehrt ist sein Genuss den Christenfürsten erlaubt, und man stellt fest, dass er ihnen in keiner Weise schadet.“

—  Charles de Montesquieu, buch Persische Briefe

Persische Briefe, Nr. 33
Original franz.: "Je le dirai, à la honte des hommes: la loi interdit à nos princes l'usage du vin, et ils en boivent avec un excès qui les dégrade de l'humanité même; cet usage, au contraire, est permis aux princes chrétiens, et on ne remarque pas qu'il leur fasse aucune faute."