„Wer anderen schadet, schadet sich selbst.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage, Werke und Tage, 265 Original griech.: "οἷ τ αὐτῷ κακὰ τεύχει ἀνὴρ ἄλλῳ κακὰ τεύχων·"
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Hesiod14
griechischer Dichter
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Fälschlich zugeschrieben, Sententiae falso receptae [Wölfflin] S. 120 http://books.google.de/books?id=WcoNAAAAYAAJ&q=%22bonis+nocet%22+%22pepercerit+malis%22&pgis=1#search, Übersetzung [Binder T] S. 38 http://books.google.de/books?id=Igg-AAAAIAAJ&pg=PA38 Original lat.: "Bonis nocet, quisquis pepercerit malis." Nach [Singer] Bd. 7 S. 258 http://books.google.de/books?id=8LHqB0B-ek0C&pg=PA258 im lat. Wortlaut von Sebastian Franck, "Sprichwörter, Schöne, Weise, Herrliche Clügreden", Christ. Egenolff, Frankfurt, 1541

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„Unrecht leiden schadet keinem Christen. Aber Unrecht tun schadet.“

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„Blinder Eyfer schadet nur!“

—  Magnus Gottfried Lichtwer deutscher Jurist und Fabeldichter 1719 - 1783
Die Katzen und der Hausherr. Aus: Vier Bücher Aesopischer Fabeln in gebundener Schreib-Art. Buch 1, Nr. 22. Leipzig: Deer, 1745. S. 40-41, Vers 36. In dieser Form sprichwörtlich geworden

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„Unwissenheit schadet sehr, Wissen genügt nicht.“

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Heino Gaese (Hrsg. und Übersetzer): "Denksprüche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2004, ISBN 3772080510, Seite 140 (Original lat.: "Ignorantia, multum officit: scientia non sufficit") - Gnom R 6,3

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„Es schadet nichts, in einem Entenhof geboren zu sein, wenn man nur in einem Schwanenei gelegen hat.“

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Konfuzianische Schulgespräche, Die Herrschaft des Geistes und die Sinnlichkeit, 10. Kapitel Hau Scheng - Liebe des Lebens, 17. Ordnung, nicht Schärfe, www. zeno. org

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