„Des Jahres letzte Stunde // Ertönt mit ernstem Schlag.“

—  Johann Heinrich Voß, Empfang des Neujahrs. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: Müller, 1835. S. 164, Google Books
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Johann Heinrich Voß5
deutscher Dichter und Übersetzer von Klassikern 1751 - 1826
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„Das einfallsreichste, das ARD und ZDF in den letzten Jahren eingefallen ist, war die Haushaltsabgabe.“

—  Helmut Thoma österreichischer Manager und Pressesprecher 1939
- "ZDF log. in" vom 20. März 2013, nach

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„Komm, komm, stell dich ein, schönste der Stunden, bring mir des Lebens letztes Ziel!“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Antigone, 1328f / Kreon

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„Je ernster die Lage, umso ernster kann die Funktion des Unernstes werden.“

—  Günther Anders österreichischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller 1902 - 1992
Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 2, C. H. Beck Verlag, 4. unver. Auflage, München 1987. S. 361 (Essay Die Antiquiertheit des Ernstes, letzter Satz)

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„Die Stunden sind für den Menschen da und nicht der Mensch für die Stunden.“

—  Francois Rabelais französischer Prosa-Autor 1494 - 1553
Bruder Hannes in: F. Rabelais: Gargantua und Pantagruel. München, Biederstein Verlag 1951, S.122.

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„Das System der gegenseitigen Machtkontrolle und Machtbalance, dank dessen die Demokratie in den USA über zweihundert Jahre lang gut funktionierte, erfuhr in den letzten Jahrzehnten, insbesondere in den letzten sechs Jahren, eine gefährliche Erosion.“

—  Al Gore US-amerikanischer Politiker, 45. Vizepräsident der USA 1948
Al Gore: Angriff auf die Vernunft (The Assault on Reason). Aus dem Englischen von Enrico Heinemann und Friedrich Pflüger. Goldmann, München 2007, ISBN: 978-3-442-15543-9, S. 326

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„Licht war seine letzte Forderung, eine halbe Stunde vor dem Ende befahl er: Die Fensterladen auf, damit mehr Licht eindringe.“

—  Friedrich von Müller Staatskanzler des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach und ein enger Freund Goethes 1779 - 1849
über Johann Wolfgang von Goethe, 22. März 1832

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„Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag' ich Dir den Schädel ein.“

—  Bernhard von Bülow Reichskanzler des Deutschen Reiches 1849 - 1929
während einer Reichstagsrede vom 10. Dezember 1903, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 366

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„Die Taliban denken nach, um uns zu treffen. Schlagen können sie uns nicht.“

—  Hans-Lothar Domröse General des Heeres der Bundeswehr 1952
Afghanistan. Sprengfallen nehmen stark zu", Mitteldeutsche Zeitung (dpa), 9. Januar 2008

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