„Wir sind so gewöhnt, uns vor anderen zu verstellen, dass wir es zuletzt auch vor uns selber tun.“

Reflexionen, Maxime 119
Original franz.: "Nous sommes si accoutumés à nous déguiser aux autres qu'enfin nous nous déguisons à nous-mêmes."

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François de La Rochefoucauld44
französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Ähnliche Zitate

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„Nur kann der hämische Spießer die Gangart selber nicht wechseln. Gegen alles, was er nicht gewohnt ist, ist er zur Stelle, jederzeit.“

—  Ernst Bloch, buch Atheismus im Christentum

Tübinger Einleitung in die Philosophie, Suhrkamp 1970, S. 90 books.google http://books.google.de/books?id=2AgrAAAAIAAJ&q=gangart
Atheismus im Christentum, Tübinger Einleitung in die Philosophie

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„Was wir der Natur antun, tun wir uns selber an.“

—  Peter Wohlleben deutscher Förster und Schriftsteller 1964

https://www.sueddeutsche.de/leben/peter-wohlleben-interview-1.4757367?reduced=true

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„Aber man gewöhnt sich an die Schulden… und… dass das ganze Leben in Schulden vergeht, auch daran habe ich mich gewöhnt…“

—  Micho Mossulischwili, Weihnachtsgans mit Quitten

Weihnachtsgans mit Quitten. Berlin: Verlag Theater der Zeit, 2015. S. 232 / Michael Hanser
Original georgisch: "ისე კი, შეჩვევა სცოდნია ვალებს... და... მთელი ცხოვრება რომ ვალებში გადის, უკვე ამასაც მივეჩვიე...." - „თითქმის პიკასო და ცოტა ბოსხი მარჯვნიდან“, 2010, ISBN 978-99940-60-87-0
Weihnachtsgans mit Quitten

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„Wir sind gewohnt dass die Menschen verhohnen was sie nicht verstehen.“

—  Arthur Conan Doyle, buch Das Zeichen der Vier

The Sign of Four, original from Goethe, Faust
Variante: Wir sind gewohnt dass die Menschen verhöhnen was sie nicht verstehen.

„Zuletzt…zuletzt hat der Mensch nur den Menschen. Und zuallerletzt die Erinnerung an ihn.“

—  Kurt Kluge deutscher Schriftsteller 1886 - 1940

Der Herr Kortüm, (1934/37), Stuttgart 1938, S.142

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„Man hat sich an die Frau gewöhnt, die sich an sich gewöhnt hat, nur leider nicht an dich.“

—  Georg Kreisler US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft 1922 - 2011

Lied: (Die) Gewohnheit, LP: " Literarisches und Nichtarisches http://www.gkif.de/platten/archiv/literari.htm", 1971 Preiser Records, AKM WNr.: 263509; auch in: Ich weiss nicht, was soll ich bedeuten, Artemis-Verlag, 1973, S. 119

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„Aber man muss sich verkleiden, um die Gesellschaft zu demaskieren, muss täuschen und sich verstellen, um die Wahrheit herauszufinden.“

—  Günter Wallraff, buch Ganz unten

Ganz unten, Köln, 1985. ISBN 3462019244. Anmerkung: für Recherchen zu dem Buch gab sich Wallraf als Türke aus

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„Wenn es sich um Reaktionäre handelt, die irgendwelche schwulenfeindlichen Dinge tun und selber schwul sind, sollte man das ruhig öffentlich machen.“

—  Dirk Bach deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Moderator und Komiker 1961 - 2012

zitiert in "Outing" von Beate Lakotta, Spiegel Special 8/1996 http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-9259623.html

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„Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Wilhelm Tell I,1 / Tell

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„Der Spießer: Gegen alles, was er nicht gewohnt ist, ist er zur Stelle, jederzeit.“

—  Ernst Bloch deutscher marxistischer Philosoph 1885 - 1977

Tübinger Einleitung in die Philosophie

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