„Wenn eine freie Gesellschaft den vielen nicht helfen kann, die arm sind, kann sie die wenigen nicht retten, die reich sind.“

—  John Fitzgerald Kennedy, Antrittsrede, 20. Januar 1961, John F. Kennedy Presidential Library & Museum: Antrittsrede des Präsidenten John Fitzgerald Kennedy
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Präsident der Vereinigten Staaten 1917 - 1963
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Ähnliche Zitate

„Der Arme soll sparsam sein, der Reiche soll ausgeben.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933
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„Man wird immer ärmer, je reicher man wird.“

—  Georg Trakl österreichischer Dichter des Expressionismus 1887 - 1914

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„So etwas wie eine freie Gesellschaft gibt es nicht.“

—  Margaret Thatcher Premierministerin des Vereinigten Königreichs 1925 - 2013
Bernhard Walpen: Die offenen Feinde und ihre Gesellschaft. Eine hegemonietheoretische Studie zur Mont Pèlerin Society, Hamburg (2004)

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„Es gibt nur eine Gesellschaftsschicht, die mehr ans Geld denkt als die Reichen: die Armen.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Sozialismus und die Seele des Menschen

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„Werde nie // So reich am Geist, daß arm du würd'st am Herzen.“

—  Otto Ludwig deutscher Schriftsteller 1813 - 1865
Makkabäer, I, 3 (Mattathias). Aus: Werke. Hrsg. von Dr. Viktor Schweizer. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut,, S. 287 zeno. org

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„Leihe denen, die arm sind, und verlange etwas von denen, die reich sind, so werden sie nicht mehr zu dir kommen.“

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1184 - 1291
Der Rosengarten (Gulistan), 2, Vom Wesen der Derwische

„Es spielen sich eher zehne arm als einer reich.“

—  Christoph Lehmann deutscher Schriftsteller 1568 - 1638
Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten, 1662

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„Gib den Armen nichts; so kommen sie nicht wieder: // Von Reichen suche Geld: so werden sie dich fliehn.“

—  Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754
Der gute Rath eines Dervis. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 178. Google Books

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„Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.“

—  Barthold Heinrich Brockes deutscher Schriftsteller 1680 - 1747
Der Geitz-Hals / Desselben Inhalts. In: Irdisches Vergnügen in Gott: bestehend in Physicalisch- und Moralischen Gedichten, nebst einem Anhange etlicher übersetzten Fabeln des Herrn de la Motte. Erster Theil. Hamburg Christian Herold 1744. S. 502 Google Books

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„Ob einer arm, ob reich, ob groß, ob klein, // Dass einer seine Pflicht tut, das entscheidet.“

—  Max Eduard Liehburg Schweizer Schriftsteller 1899 - 1962
Hüter der Mitte / Die Talleute und Rotten

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„Arme Leute um etwas zu bitten ist leichter als Reiche.“

—  Anton Tschechow russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker 1860 - 1904
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