„Wie der, der eifrig zu gewinnen strebt,// Wenn zum Verlieren nun die Zeit gekommen,// In Kümmerniß und tiefem Bangen lebt:“

— Dante Alighieri, Carl Streckfuß: Dante Göttliche Komödie, Die Hölle. Erster Gesang. Wikisource-Seite

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Dante Alighieri12
italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321
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„Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren.“

— Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti IV, 7 / Orsina. Berlin: Voß, 1772, S. 120

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„Mut habe ich solange gezeigt, glaubt Ihr, ich werde ihn verlieren, wenn mein Leiden ein Ende findet?“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
Kurz vor der Hinrichtung, als der Pfarrer auf ihrem Karren sie ermutigen wollte, tapfer zu sein.

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„Welche Tiefe der Gedanken - welch klassisches Talent!“

— Joseph Martin Kraus deutscher Komponist und Kapellmeister 1756 - 1792

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„Allzu tiefes Schweigen macht mich so bedenklich wie zu lauter Schrei.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Antigone, 1251f / Chor

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„Die deutsche Sprache ist die tiefste, die deutsche Rede die seichteste.“

— Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Fackel 406/412 152; Nachts

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„Die dritte Person bei einem Gespräch ist der Kork, der verhindert, daß das Gespräch in die Tiefe geht.“

— Otto Dix deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit und des Expressionismus 1891 - 1969
Gespräch mit dem Porzellanrestaurator Richard Seyffarth, 1. Oktober 1962; zitiert nach Diether Schmidt: Otto Dix im Selbstbildnis, Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, 2. Aufl. Berlin 1981, S. 255

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„Alles verzehrt die Macht der Zeiten.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
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„Suche nichts zu verbergen, denn die Zeit, die alles sieht und hört, deckt es doch auf.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Fragmente, 280

Citát „Bildung ist bewundernswert, aber man sollte sich von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass das wirklich Wissenswerte nicht gelehrt werden kann.“
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