„Ich bin plötzlich so nervös wie 'ne langschwänzige Katze in 'nem Zimmer voller Schaukelstühle.“

—  Stephen King, The Stand
Themen
zimmer, katze
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US-amerikanischer Schriftsteller 1947
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„Jeder Mensch trägt ein Zimmer in sich.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
Delphi Saemtliche Werke von Franz Kafka (Illustrierte) (Delphi Classics (deutsche))

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„Der wesentliche Unterschied zwischen einer Katze und einer Lüge besteht darin, dass eine Katze nur neun Leben hat.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Following the Equator, chapter LXIII und The Tragedy of Pudd'nhead Wilson, chapter 7

„Katz, das geb ich dir!“

—  Burkard Waldis deutscher Fabeldichter und Autor eines Fastnachtsspieles 1490 - 1556
aus der Fabel "Vom Schmied und seiner Katze" in: "der ganz neuw gemachte und in Reimen gefaßte Esopus", 1548; daher die Redensart Das ist für die Katz, da der Schmied mit diesen Worten seiner Katze nur dankt, aber nichts zu fressen gibt

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„Wenn die Katze viel frisst, so wird sie übermütig.“

—  Hartmann von Aue mittelhochdeutscher Dichter 1160 - 1210
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„Wenn die katz nicht ist im haus, // so hat frei umlaufen die maus.“

—  Georg Rollenhagen 1542 - 1609
Murner betreugt die meuse mit seinem todfliegen. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 25. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 176, Vers 17f.

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„Das sind gefährliche Katzen, // die vorne lecken und hinten kratzen.“

—  Georg Rollenhagen 1542 - 1609
Bröseldieb sagt, wer Murner sei. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 2. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 68, Vers 125f.

Citát „Es ist egal, ob die Katze schwarz oder weiß ist, solange sie Mäuse fängt.“
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„Wenn ich mit meiner Katze spiele, wer weiß, ob sie sich nicht noch mehr mit mir die Zeit vertreibt als ich mir mit ihr?“

—  Michel De Montaigne französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592
Essais II 12; in der Übersetzung von Herbert Lüthy, Zürich 1953 u. ö., S. 433

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