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World Economic Forum Davos 1996, FAZ 3. Februar 1996, hier nach Herbert Schui: Das teure Scheitern des Neoliberalismus, in: Hamburger Debatte Nr. 5 (November 2011), gdff.de pdf S. 18 https://gdff.de/wp-content/uploads/2017/02/schui_debattenbeitraege_web_rgb-Kopie.pdf; zitiert von Oskar Lafontaine im Deutschen Bundestag am 15. Oktober 2008, Plenarprotokoll 16/16182.pdf https://dserver.bundestag.de/btp/16/16182.pdf, S. 19358 (D); siehe auch fr.de 19.05.2010 https://www.fr.de/wirtschaft/regierungen-zeigen-instrumente-11667665.html und faz.net 23.11.2011 https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/kapitalismus/euro-krise-die-luege-von-der-systemrelevanz-11537333.html
zitiert in Donald G. Phillips: Germany and the Transnational Building Blocks for Post-national Community, Praeger 2000, books.google p. 42 https://books.google.de/books?id=4pWEJg6SyLgC&pg=PA42 bei Fn. 29
Original: (en) I have [...] the impression that most politicians are still not aware just how much they are controlled today by the financial markets, indeed that they are ruled by them.
„Schlimm ist der Zwang, doch es gibt keinen Zwang, unter Zwang zu leben.“
Sprüche in: Briefe, Sprüche, Werkfragmente
„Ich bin von Beruf Udo Lindenberg. Meinen Job gibt es nur einmal auf der Welt!“
Udo Lindenberg, El Panico, 1989, Goldmann Verlag, ISBN 3-442-30379-6
„Es gibt keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil ein Weg verbaut ist.“
taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3
„Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.“
Quelle: [Bibel Johannes, 15, 13, EU]
„Es gibt nichts Besseres als eine gute Frau, nichts Schlimmeres als eine schlechte.“
Monita ad Astralabium
Monita ad Astralabium
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
„Die Pressefreiheit funktioniert in der Weise, dass es nicht viel Freiheit vor ihr gibt.“
Übersetzung: Wikiquote
Original engl.: "The freedom of the press works in such a way that there is not much freedom from it." - Robert Andrews (Hrsg.): The Routledge dictionary of quotations, Routledge & Kegan Paul Books, London 1987, ISBN 071020729-8, S. 209
„Die Stärke eines Menschen zeigt sich in der Blöße, die er sich selber gibt.“
Worthaltung. Sätze und Gegensätze. München: Carl Hanser, 1977, S. 15, ISBN 3-446-12343-1
„Aber wirkliche Demokratie gibt es im Kapitalismus so wenig wie in der DDR.“
Interview, 25. April 2008, sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/finanzen/865/300863/text/4/
„Ich weiß mit Gewissheit, dass es zu viel Gewissheit in der Welt gibt.“
Welt in Angst. München 2005. ISBN 3-89667-210-X. Nachwort. S. 518. Übersetzer: Ulnke Wasel und Klaus Timmermann
Original englisch: "I am certain there is too much certainty in the world." - State of Fear. HarperCollins 2004. p. 573
„Hundert Gründe gibt es, weshalb ich immer verliebt bin.“
Liebesgedichte (Amores) Buch II, Gedicht IV
Original lat.: "centum sunt causae, cur ego semper amem."
„Gibt es feindlichere Begriffe auf Erden als Kunst und Zufriedenheit?“
Tagebuch, 15. September 1905
„Es gibt keine Hölle, außer jener, die sich die Menschen auf Erden selbst bereiten.“
Der Ruf des Reihers, Lord Otori Takeo
„Es gibt Reichtümer, an denen man zugrunde geht, wenn man sie nicht mit anderen teilen kann.“
Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 205. ISBN 3-423-10958-0
„Es gibt kein Glück im Wohlstand, durch Leiden wird das Glück erkauft.“
Raskolnikows Tagebuch
Andere und Briefe
„Der Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine Hoffnung.“
Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956], S. 485
„Es gibt Fälle, wo das höchste Wagen die höchste Weisheit ist.“
Vom Kriege, 2. Buch, 5. Kapitel
Vom Kriege (postum 1832-1834)
„Viele gibt es, denen bekannt zu sein, seine großen Nachteile hat.“
Meine Gedanken