„Von deutschem Boden muss in Zukunft immer Frieden ausgehen.“
Helmut Kohl (1930–2017) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
„Von deutschem Boden muss in Zukunft immer Frieden ausgehen.“
Helmut Kohl (1930–2017) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
„Wahrer Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg, sondern die Präsenz von Gerechtigkeit.“
Jane Addams (1860–1935) US-amerikanische Journalistin, Pazifistin und Sozialwissenschaftlerin
„Schließe Frieden mit deinen Mitmenschen,
denn es könnte morgen schon zu spät sein.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Mutterliebe ist Frieden. Sie braucht weder erworben, noch verdient zu werden.“
Erich Fromm (1900–1980) deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe
„Es reicht nicht aus, den Krieg zu gewinnen. Es ist wichtiger, den Frieden zu organisieren.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„Der einzige Weg, den Krieg abzuschaffen ist, dem Frieden etwas Heldenhaftes zu verleihen.“
John Dewey (1859–1952) US-amerikanischer Philosoph und Pädagoge
Nikolai Abramowitsch Putjatin (1749–1830) russischer Fürst, Schriftsteller, Menschenfreund und Sonderling
Worte aus dem Buche der Bücher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 49
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
zitiert in: Wolfgang-Uwe Friedrich, Vereinigte Staaten von Amerika - Eine politische Landeskunde, Leske + Budrich, Opladen 2000. S. 137 <br class="br">Original engl.: "[...]; peace, commerce, and honest friendship with all nations — entangling alliances with none [...]." - Antrittsrede als dritter Präsident der Vereinigten Staaten vom 4. März 1801 en.wikisource.org http://en.wikisource.org/wiki/Thomas_Jefferson's_First_Inaugural_Address)<br>George Washington sagte bzw. schrieb bereits in seiner Abschiedsrede vom 17. Sept. 1796: "Harmony, liberal intercourse with all nations, are recommended by policy, humanity, and interest. But even our commercial policy should hold an equal and impartial hand; neither seeking nor granting exclusive favors or preferences; [...]" en.wikisource.org http://en.wikisource.org/wiki/Washington%27s_Farewell_Address
„Wer soll bemüht sein, Frieden zu befördern, // Wenn Kirchendiener sich des Haders freun?“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Teil, 3. Akt, 1. Szene / der König
Original engl. "Who should study to preferre a Peace, If holy Church-men take delight in broyles?"
Heinrich VI. - Henry the Sixth
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile V
Original franz.: "Heureux, mon jeune ami, le pays où l’on n’a pas besoin d’aller chercher la paix dans un désert. Mais où est ce pays?"
Emile oder über die Erziehung (1762)
„Freude dieser Stadt bedeute, // Friede sey ihr erst Geläute.“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 429f. (letzte Verse), S. 272
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
Wilhelm Solf (1862–1936) deutscher Kolonialbeamter
über Kolonialpolitik, "Mein politisches Vermächtnis" (1919)
„Wir müssen uns um die Welt kümmern, Liebe, Frieden, Gerechtigkeit schützen.“
Chavela Vargas (1919–2012) Mexikanische Sängerin
„Möge der Frieden, den sie mit ihren Worten verkünden, zuerst in ihrem Herzen stehen.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche