„Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglicheren zu halten.“
Gotthold Ephraim Lessing Nathan der Weise
Nathan der Weise
Nathan der Weise
„Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglicheren zu halten.“
Gotthold Ephraim Lessing Nathan der Weise
Nathan der Weise
Nathan der Weise
„Wer über gewisse Dinge seinen Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren!“
Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti
V, 5 / Odoardo. S. 144 <br class="br">Büchmann (18. Aufl. 1895, S. 114 archive.org http://archive.org/stream/geflgelteworted08bcgoog#page/n143/mode/2up) kommentiert: Gewiss kam der in spanischer Litteratur so bewanderte L e s s i n g auf diese Wendung durch Baltazar Gracians Wort: „Muchos por faltos de sentido, no le pierden" — „Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben" („Oraculo manual" § 35, 1637 zuerst erschienen, übersetzt von Arth. Schopenhauer: „ Handorakel" 3. Aufl. 1877, S. 22). <br class="br">Emilia Galotti <br class="br">Variante: Wer über gewisse Dinge seinen Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren!
„Laß uns faul in allen Sachen, nur nicht faul zu Lieb und Wein, nur nicht faul zur Faulheit sein.“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
Gotthold Ephraim Lessing Minna von Barnhelm
Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück. II, 1 (Franciska). Lampel, 1763. S. 26.
Minna von Barnhelm
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