„Wer für sein Lieb' nicht sterben kann, // Ist keines Kusses werth.“
Theodor Körner Leyer und Schwerdt
Trost. Ein Rundgesang. 1813. Verse 39-40, S. 30, [koerner_leyer_1814/42]
Leyer und Schwerdt (1814)
„Wer für sein Lieb' nicht sterben kann, // Ist keines Kusses werth.“
Theodor Körner Leyer und Schwerdt
Trost. Ein Rundgesang. 1813. Verse 39-40, S. 30, [koerner_leyer_1814/42]
Leyer und Schwerdt (1814)
„Und wenn im Leben nichts Heiliges bliebe, // Ich will nicht verzagen, ich glaube an Liebe.“
Theodor Körner Worte der Liebe
Worte der Liebe. In: Sämmtliche Werke, 4. Band, Karlsruhe 1823, S. 126
Andere Werke
„Erst seit ich liebe, ist das Leben schön, // Erst seit ich liebe, weiß ich, daß ich lebe.“
Zriny. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. II, 8 / Helene. In: Dramatische Beyträge, Dritter Band, Zweyte Auflage, bey Johann Baptist Wallishausser, Wien 1819, S. 61, books.google.de https://books.google.de/books?id=islRAAAAcAAJ&pg=PA61&dq=%22erst+seit+ich+liebe%22 <br class="br">Andere Werke