Theodor Körner: Zitate über die Freiheit

Theodor Körner war deutscher Schriftsteller. Entdecken Sie interessante Zitate über freiheit.
Theodor Körner: 17 Zitate14 Gefällt mir

„Der Freiheit Weg geht durch des Todes Schmerz, […]“

Theodor Körner

Hofers Tod. Vers 11. In: Zwölf freie deutsche Gedichte, 1813, S. 11, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11260748_00025.html, <br class="br">Andere Werke

„Frisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen, // Hell aus dem Norden bricht der Freiheit Licht.“

Theodor Körner Leyer und Schwerdt

Aufruf. 1813. Verse 1-2, S. 37, [koerner_leyer_1814/49] <br class="br">Kurt Huber zitierte &quot;Frisch auf, mein Volk, die Flammenzeichen rauchen!&quot; vor dem letzten Absatz des sechsten und letzten Flugblattes der Widerstandsgruppe Weiße Rose (abrufbar bei der Bundeszentrale für politische Bildung https://www.bpb.de/files/B2QRDK.pdf) <br class="br">Leyer und Schwerdt (1814)

„Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt.“

Theodor Körner Leyer und Schwerdt

Letzter Trost. Vers 25, S. 49, [koerner_leyer_1814/61]
Leyer und Schwerdt (1814)

„Das höchste Heil, das letzte liegt im Schwerdte! // Drück dir den Speer ins treue Herz hinein, // Der Freiheit eine Gasse! - Wasch' die Erde, // Dein deutsches Land mit deinem Blute rein!“

Theodor Körner Leyer und Schwerdt

Aufruf. 1813. Verse 6-9, S. 37, [koerner_leyer_1814/49]
siehe auch: "Der Freiheit eine Gasse!" In: Georg Herwegh, Gedichte eines Lebendigen, Bd. 1, Zürich u.a. 1841, S. 64, [herwegh_gedichte01_1841/70]
Leyer und Schwerdt (1814)
Original: "Hiemit do tett er fassen // ein arm voll spieß behend; // den sinen macht er ein gassen: // sin leben hatt ein end. "