Theodor Körner: Volk

Theodor Körner war deutscher Schriftsteller. Entdecken Sie interessante Zitate über volk.
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„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, // vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. // Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, // dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

Theodor Körner

Fälschlich zugeschrieben <br class="br">Quelle: laut Erhard Jöst https://books.google.at/books?id=UY3UCgAAQBAJ&amp;pg=PA29&amp;dq=%22Noch+sitzt+ihr+da+oben%22 eine Fälschung der NPD, siehe auch falschzitate.blogspot.com https://falschzitate.blogspot.com/2018/02/noch-sitzt-ihr-da-oben-ihr-feigen.html

„Frisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen, // Hell aus dem Norden bricht der Freiheit Licht.“

Theodor Körner Leyer und Schwerdt

Aufruf. 1813. Verse 1-2, S. 37, [koerner_leyer_1814/49] <br class="br">Kurt Huber zitierte &quot;Frisch auf, mein Volk, die Flammenzeichen rauchen!&quot; vor dem letzten Absatz des sechsten und letzten Flugblattes der Widerstandsgruppe Weiße Rose (abrufbar bei der Bundeszentrale für politische Bildung https://www.bpb.de/files/B2QRDK.pdf) <br class="br">Leyer und Schwerdt (1814)

„Das Volk steht auf, der Sturm bricht los, // Wer legt noch die Hände feig in den Schoos?“

Theodor Körner Leyer und Schwerdt

Männer und Buben. Nachtrag aus des Dichters Nachlasse. Verse 1-2, S. 78, [koerner_leyer_1814/90]
abgewandelt zu "Nun, Volk, steh auf, und Sturm, brich los!" als Abschluss der Sportpalastrede von Joseph Goebbels am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast.
Leyer und Schwerdt (1814)