„Lieber in der Gosse als auf einem Podest.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 94.
Vom Nachteil, geboren zu sein
N.P
„Lieber in der Gosse als auf einem Podest.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 94.
Vom Nachteil, geboren zu sein
„Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.“
Oscar Wilde Lady Windermeres Fächer
Lady Windermeres Fächer, 3. Akt / Lord Darlington
Original engl.: "We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars."
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Original: Original franz.: Criez, et qu'on crie! <br class="br">Quelle: Voltaire: Brief an Damilaville, 4. April 1762, Oeuvres complètes. Correspondance générale. Tome VII. Paris 1824, p.255 https://books.google.de/books?id=YbVBAAAAYAAJ&pg=PA255&dq=criez.
„Schreite ich zu etwas, von dem ich lieber weglaufen sollte?“
Shirley Jackson (1916–1965) US-amerikanische Schriftstellerin
„Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.“
Emil Zátopek (1922–2000) tschechischer Langstreckenläufer
Hubert Beck: Das große Buch vom Marathon: Lauftraining mit System. Stiebner Verlag 2016, S. 28
„Andere zu kopieren ist notwendig, aber sich selbst zu kopieren ist erbärmlich.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Alles, was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe.“
Elias Canetti (1905–1994) deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942–1972. München: Hanser, 1973, S. 269 ISBN 3-446-11771-7
Hellmuth Karasek (1934–2015) deutscher Journalist, Buchautor und Literaturkritiker
über Marcel Reich-Ranicki, Stern Nr. 20/2008 vom 8. Mai 2008, S. 167 http://www.stern.de/kultur/buecher/2-henri-nannen-preis-man-wird-doch-etwas-gegen-walser-sagen-duerfen-620530.html
„Was weiß ein Fisch von dem Wasser, in dem er sein ganzes Leben lang schwimmt?“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker