„Der Psychotiker ertrinkt in denselben Gewässern, in denen der Mystiker vor Freude schwimmt.“
Joseph Campbell (1904–1987) US-amerikanischer Mythenforscher, Professor und Autor
„Der Psychotiker ertrinkt in denselben Gewässern, in denen der Mystiker vor Freude schwimmt.“
Joseph Campbell (1904–1987) US-amerikanischer Mythenforscher, Professor und Autor
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Original: Original franz.: Criez, et qu'on crie! <br class="br">Quelle: Voltaire: Brief an Damilaville, 4. April 1762, Oeuvres complètes. Correspondance générale. Tome VII. Paris 1824, p.255 https://books.google.de/books?id=YbVBAAAAYAAJ&pg=PA255&dq=criez.
„Schreite ich zu etwas, von dem ich lieber weglaufen sollte?“
Shirley Jackson (1916–1965) US-amerikanische Schriftstellerin
„Alles, was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe.“
Elias Canetti (1905–1994) deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942–1972. München: Hanser, 1973, S. 269 ISBN 3-446-11771-7
„Wenn ein gesundes Kind geboren wird, dann schreit es und piepst nicht.“
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
„Kindern muss beigebracht werden, wie man denkt, nicht was man denkt.“
Margaret Mead (1901–1978) US-amerikanische Anthropologin und Ethnologin
„Wer nicht auf seine Weise denkt,
denkt überhaupt nicht.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Wenn die Wollust schreit, // hat das Loch einer Bettlerin so viel Wert // wie das einer Edelfrau.“
Giorgio Baffo (1694–1768)
aus Poesie, Seite 261, Übersetzung:Nino Barbieri
Original venez.: "Co la lussuria ciga, // el buso tanto val d’una strazzona, // come val quello d’una gentildonna."
„Das, was du tust, schreit so laut, dass ich nicht hören kann, was du sagst.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
