
„Kriege kommen und gehen, aber meine Soldaten bleiben für immer.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
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Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
„Es ist fast immer trauriger zu bleiben als zu gehen.“
Miguel Sousa Tavares (1952) portugiesischer Schriftsteller und Journalist
„Wir sind die letzten Helden des 20. Jahrhunderts; nach uns kommen nur noch Spieler aus Kunststoff.“
Horst Szymaniak (1934–2009) deutscher Fußballspieler
Stefan Goch/Ralf Piorr (Hrsg.): Wo das Fußballherz schlägt. Fußball-Land Nordrhein-Westfalen. Klartext, Essen 2006, ISBN 3-89861-348-8, S. 249, und Hardy Grüne: Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga 1890–1963. AGON, Kassel 1996, ISBN 3-928562-85-1, S. 366
„Komm, wir gehen für unser Volk.“
Edith Stein (1891–1942) deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne
zu ihrer leiblichen Schwester Rosa bei der Verhaftung am 2. August 1942, zitiert nach: Andreas Müller/Amata Neyer, Edith Stein, Benziger, Zürich 1998, ISBN 3-545-20147-3 , S. 279, Anm. 26
Zugeschrieben
„Nicht immer // Ist, wer erlag, der kleinre Held;“
Anastasius Grün (1806–1876) österreichischer Dichter und Politiker
Heimkehr und Einzug, 2. Die Fürstenburg. In: Pfaff vom Kahlenberg, Weidmannsche Buchhandlung, Leipzig 1850, S. 236,