Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Charlotte von Stein, 9. November 1778
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 143
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Charlotte von Stein, 9. November 1778
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Jetzt anwesend zu sein bedeutet, unsere Aufmerksamkeit und unser Gewissen zu vereinen“
Fritz Perls (1893–1970) Psychiater und Psychotherapeut
James Cameron (1954) kanadischer Regisseur
Der Spiegel, 3/1998 <br class="br">Interview 12. Januar 1998 Der Spiegel 3/1998 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7809828.html
„[…] sieh den Hut dort auf der Stange.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
oft zitiert: Siehst du den Hut dort auf der Stange?
Wilhelm Tell, III, 3 / Walther, S. 128
Wilhelm Tell (1804)
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Quelle: Wilhelm Tell, III, 3 / Walther, S. 128
„Bin bereit, meinen Hut wieder in den Ring zu werfen.“
Bodo Ramelow (1956) Gewerkschafter, deutscher Politiker (Die Linke), MdL, Ministerpräsident in Thüringen
„Neige deinen Hut, die Winkel sind Einstellungen.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer
„Hüte dich vor dem Entschluß, zu dem du nicht lächeln kannst!“
Heinrich Friedrich Karl vom Stein (1757–1831) preußischer und deutscher Politiker
Johann Elias Schlegel (1719–1749) deutscher Dichter, Dramatiker, Jurist und Dichtungstheoretiker
Johann Heinrich Schlegel (Hrsg.): Johann Elias Schlegels Werke. 5 Bände, Kopenhagen und Leipzig 1761-1771. 5. Theil. „Der Fremde.“ (1745–1746) 51. Stück, S. 437. https://books.google.at/books?id=TRguAAAAYAAJ&pg=PA437
Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
zitiert von Marion Gräfin Dönhoff, DIE ZEIT 21.07.1989 http://www.zeit.de/1989/30/was-heisst-widerstand/seite-2 <br class="br">"Wenn ein Wahnsinniger mit dem Auto durch die Straßen rast, kann ich mich als Christ nicht damit zufrieden geben, die Überfahrenen zu beerdigen und die Hinterbliebenen zu trösten, sondern ich muß dazwischen springen und ihn stoppen." - zitiert von Landesbischof Dr. Friedrich Weber in einer Ansprache zur 60. Wiederkehr des Kriegsendes am 8. Mai 2005 in St. Katharinen, Braunschweig http://www.landeskirche-braunschweig.de/uploads/tx_mitdownload/KriegsendeStKatharinenBS2005.pdf, S. 5 <br class="br">Zugeschrieben