Rudolf Virchow (1821–1902) deutscher Arzt, Pathologe und Politiker (DFP), MdR
Ueber die mechanische Auffassung des Lebens. Aus: Vier Reden über Leben und Kranksein. Berlin: Reimer, 1862. S. 21f.
Rudolf Virchow (1821–1902) deutscher Arzt, Pathologe und Politiker (DFP), MdR
Ueber die mechanische Auffassung des Lebens. Aus: Vier Reden über Leben und Kranksein. Berlin: Reimer, 1862. S. 21f.
Bernhard von Bülow (1849–1929) Reichskanzler des Deutschen Reiches
Reichstagsrede vom 10. Dezember 1903. In: Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Reichstags, XI. Legislaturperiode. I. Session. 1903/1904, Erster Band, Druck und Verlag der Norddeutschen Burchdruckerei und Verlags-Anstalt, Berlin 1904, S. 58 (B) http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k11_bsb00002807_00065.html, auch zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 366
Immanuel Kant buch Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Metaphysik der Sitten
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
„Politische Willkür entscheidet, welche Geschäfte die Armen machen dürfen.“
Muhammad Yunus (1940) bangladeschischer Wirtschaftswissenschaftler
www.welt.de http://www.welt.de/politik/ausland/article925791/Arme_brauchen_Chancen_ihr_Leben_zu_aendern.html,»Arme brauchen Chancen, ihr Leben zu ändern«
„Es ist eine Platte, die ich bis heute abspielen und immer noch neue Dinge hören kann.“
John Lydon (1956) britischer Musiker und ehemaliger Sänger der Punkband Sex Pistols
„Wenn die Leute aufhören, unsere Platten zu kaufen, werde ich Strip-Künstler oder so etwas.“
Freddie Mercury (1946–1991) britischer Rocksänger
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
https://www.google.de/books/edition/Der_Mensch_vor_der_Frage_nach_dem_Sinn/6eAvugEACAAJ?hl=de S. 64
Quelle: Frankl, V. E. (1979). Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn. (n.p.): Piper,
Henri Poincaré (1854–1912) französischer Mathematiker und Theoretischer Physiker
Das Maß der Zeit, in: Der Wert der Wissenschaft, B.G.Teubner, Leipzig 1906, Kap. I. S. 26 L’ordre dans lequel nous rangeons les phénomènes conscients ne comporte aucun arbitraire. Il nous est imposé et nous n’y pouvons rien changer. - :fr:s:La Valeur de la Science/Chapitre II. La mesure du temps