„Die Besten von uns wären lieber beliebt als richtig.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Ueber die politische Stellung der deutschen Sozial-Demokratie, Vortrag in der Versammlung des Berliner demokratischen Arbeiter-Vereins, Berlin 31. Mai 1869. In: Beilage zum Demokratischen Wochenblatt Nr. 32, 1869, books.google.de https://books.google.de/books?id=w1W63At2UaQC&pg=PA366&dq=%22Prinzipientreue+ist+die+beste+Politik.%22, marxists.org http://www.marxists.org/deutsch/archiv/liebknechtw/1869/05/01.htm
„Die Besten von uns wären lieber beliebt als richtig.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Richtig machen. Gib dein Bestes. Behandle andere so, wie du behandelt werden möchtest.“
Lou Holtz (1937) US-amerikanischer American-Football-Trainer
„Manchmal ist die beste Lösung weder richtig noch falsch.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 248
„Toleranz lernt man am besten in der Ehe. Unverheiratete Politiker haben davon keine Ahnung.“
Margaret Thatcher (1925–2013) Premierministerin des Vereinigten Königreichs
„Wer sein Ziel jenseits der Zeit hat, ist in der Politik stets ein Pazifist.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Die preußischen Gesandtschaften an deutschen Höfen. Erklärung des Minister-Präsidenten Fürsten von Bismarck in der Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 15. Januar 1872. No. 3. Provinzial-Correspondenz. Zehnter Jahrgang. 17. Januar 1872. zefys.staatsbibliothek-berlin.de http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/amtspresse/ansicht/issue/9838247/1786/2/ <br class="br">Zugeschrieben
Henry Louis Mencken (1880–1956) US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller
Demokratenspiegel. Fußnote über Pechvögel http://mencken.atspace.org/mencken9_1.htm <br class="br">Original englisch: "All politics, under democracy, resolves itself into a series of dynastic questions: the objective is always the job, not the principle." <br class="br">Demokratenspiegel
