„Ich bin frei und deshalb bin ich verloren.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
„Ich bin frei und deshalb bin ich verloren.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Egon Krenz (1937) Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik
Die Welt, 13. März 2007, welt.de http://www.welt.de/politik/article759139/Krenz_hat_seinen_Frieden_noch_nicht_gemacht.html
Alfred Schmidt (1931–2012) deutscher Philosoph und Soziologe
Goethes herrlich leuchtende Natur, Hanser, München; Wien, 1984, ISBN 3-446-14141-3, Vorwort, Seite 11.
Wolfgang Bauer (Sinologe) (1930–1997) deutscher Sinologe
Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf Glück. Paradiese – Utopien – Idealvorstellungen. München: Carl Hanser, 1971
Josef Kraus (1949) deutscher Lehrer und Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL)
Denken muss frei sein. RHEINISCHER MERKUR vom 27. Januar 2005 lehrerverband.de http://www.lehrerverband.de/denken.htm, zitiert bei Verein Deutsche Sprache e. V. http://www.vds-ev.de/bekanntemitglieder
Christoph Schlingensief (1960–2010) deutscher Film- und Theaterregisseur, Hörspielautor und Aktionskünstler
Wirtschaftsblatt, 17. August 2006; wirtschaftsblatt.at http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/wirtschaft/angst-wird-ein-produktionsmittel-55327/index.do
„Unser System ist ein hartes Auslesesystem.“
Roland Koch (1958) deutscher Politiker (CDU), MdL
über Politik und Politiker in Deutschland, Stern Nr. 4/2009 vom 15. Januar 2009, S. 43